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  • Ezé Wendtoin - Inzwischen Dazwischen
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  • Textor und Renz - The Days Of Never Coming Back And Never Getting Nowhere
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  • Bernadette La Hengst - I'm an Island
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  • Lydia Daher - Wir hatten gross
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  • Eric Pfeil – 13 Wohnzimmer 1
    Eric Pfeil – 13 Wohnzimmer CD, Download, Vinyl 0487

Adir Jan in Songlines

He calls his music ‚cosmopolitan Kurdesque‘ it´s a hugely enjoyable, knowing mix od styles where Kurdish meldoies and instruments meet upbeat rock, with elements of Western art music thrown in…One imagines a great live atmosphere, a festival winner, where everyone dances together deliriously, proclaiming universal love.

Klingt wie Giesing – Portrait Evi Keglmaier – Süddeutsche Zeitung

Schulmusik studierte sie in München, was sie wie viele Musiker mit derselben Ausbildung nicht bereut: „Das war ein echtes Breitbandstudium, man hat von allem etwas mitbekommen.“ In Richtung Lehramt ging es freilich nur bis zum ersten Staatsexamen: „In der Schule wurde mir schnell klar, dass das nichts für mich ist. Ich war dann zu der … Continued

Bernadette La Hengst – Wir sind die Vielen – Presse

So gut und abwechslungsreich und wenig schlageresk war sie schon lange nicht mehr. Die Mischung aus Klavierchansons, Krautrock und Songwriter-Pop ist gut, die Songs sind melancholisch, aber immer mit Optimismus versehen. Sie ist eine Meisterin des Subtexts. Ich habe mich beim Hören gefragt, warum muss Helene Fischer die Stimme der Nation sein und die Massen … Continued

Stimmen über WIR HATTEN GROSSES VOR

Gerade weil Lydia Daher sich bei jedem Song auf Unvorhergesehenes einlässt, weil ihre Popsongs immer wieder neu mit fremdartigen Klängen aufgeladen werden, ist dieses Album so großartig geworden. „WIR HATTEN GROSSES VOR“, erschienen beim Münchner Label Trikont, bringt die Überraschung in die Popmusik zurück. In einer besseren Welt sollte „WIR HATTEN GROSSES VOR“ auf den … Continued

„Irgendwo zwischen Kako- und Symphonie“ – Textor & Renz in der Augsburger Allgemeinen

Irgendwo zwischen Kako- und Symphonie, zwischen Traurigkeit und Melancholie. Zwei Stimmen also, Kontrabass und E-Gitarre, die die Zuhörer da auf eine Reise ins tiefe Nirgendwo mitnehmen. Blues oder Country, aber irgendwie anders. Dunkel, zart kratzend, mehr Jazz, leise verspielt, ein kleines bisschen Swing. Ein bisschen Johnny Cash, eine Prise Hank Williams, etwas Tom Waits und … Continued

Pressestimmen über „The Days Of Never Coming Back And Never Getting Nowhere“

Mit Gitarre und Kontrabass geht es auf Englisch und, reduziert bis auf die Knochen, … in Richtung des Albums „Superwolf“ von Bonnie, Prince‘ Billy und Matt Sweeney. Und damit hin zu einer Idee von Folk-Vergangenheit. Süddeutsche ZeitungRadikaler und minimalistischer geht Songwriting nicht… Country? Aber gänzlich ohne Fransen und Ziernähte. Selbst das mantraartige Zitat Rock’n’Roll is … Continued

„Radikaler und minimalistischer geht Songwriting nicht“ – The Days Of Never Coming Back And Never Getting Nowhere in der Zeit

Radikaler und minimalistischer geht Songwriting nicht. Der Rapper Textor aus Ulm, ehemals Mitglied bei Kinderzimmer Productions, singt hier mit seinem Kumpel Holger Renz auf Englisch. Für ihre dislozierten Westernballaden nehmen sie sich alle Zeit der Welt. Jeder Zupf am Kontrabass verhallt für sich allein, tiefe Noten tropfen in die endlose Weite von Stundenzwischenräumen. Blues? Vielleicht … Continued

„Musik, die fesselt und ihren ganz eigenen Atem entwickelt“ – Textor & Renz in der Südwest Presse

Da spielen zwei Musiker ihre Instrumente so, als wären noch ein Schlagzeuger und wahlweise ein zweiter Gitarrist oder ein Pianist mit dabei. Irgendwie freischwebend und dennoch auf den Punkt genau. Musik, die fesselt und ihren ganz eigenen Atem entwickelt. Großartig. Vielleicht trifft es Textors eigene Umschreibung ganz gut: Exil-Country. Südwest Presse

„Wunderbare Symbiose zwischen Text und Musik“ – „WIR HATTEN GROSSES VOR“ in der Süddeutschen Zeitung

Ihr dritter Longplayer „Wir hatten Großes vor“ ist am 27. Oktober beim Münchner Label Trikont erschienen, und er zeigt, dass man Großes am besten dadurch schafft, indem man im richtigen Moment loslässt. Das soll heißen: Lydia Daher hat die Improvisation für sich entdeckt. Sie hat bereits vorhandene Aufnahmen, weil sie sich damit nicht mehr wohl … Continued

B5 Album der Woche: Lydia Daher – WIR HATTEN GROSSES VOR

Gerade weil Lydia Daher sich bei jedem Song auf Unvorhergesehenes einlässt, weil ihre Popsongs immer wieder neu mit fremdartigen Klängen aufgeladen werden, ist dieses Album so großartig geworden. „WIR HATTEN GROSSES VOR“, erschienen beim Münchner Label Trikont, bringt die Überraschung in die Popmusik zurück. In einer besseren Welt sollte „WIR HATTEN GROSSES VOR“ auf den … Continued

Banale Wortspielchen wachsen über sich hinaus: „WIR HATTEN GROSSES VOR“ von Lydia Daher auf Spiegel-Online

Diese radikale Engführung von Lyrik und Musik mit den Mitteln von Jazz, Minimal und Prog könnte man avantgardistisch nennen, wäre sie nicht zugleich – und darin besteht das Wunder von ‚Wir hatten Großes vor‘ – bei aller Trockenheit und Kompromisslosigkeit so irrsinnig eingängig. Was für Text und Ton gleichermaßen gilt. Im Weichbild dieses raffinierten Klangraumes … Continued

„Schlaue Püppies aus dem Woid“ – Mittelbayerische Zeitung

Die Zitronen Püppies aus Zwiesel singen mit Verstand und selbstironischer Distanz. Ihr neues Album macht Lust auf noch mehr. …Die Püppies singen ihre erfrischend uncoolen Songs sowohl im Dialekt, als auch auf hochdeutsch. Damit sind sie auch außerhalb des Alpenraums zu verstehen. Musikalisch peppen sie ihren geradlinigen Poprock gelegentlich mit verspielt-lockeren Punkeinflüssen auf. Musik, die … Continued