Söllner – SoSoSo

“SoSoSo”, das neue Album von Hans Söllner auf CD & ab sofort auch als DOPPEL-VINYL mit kostenlosem mp3-Download

11 neue und unveröffentlichte Songs, Solo und mit Bayaman Sissdem, ‘Live’ im Studio aufgenommen.

Tracklisting:
SoSoSo – Untersberg – Kibe voi Tränen – Ganja – Ihr seids alle gleich – Der Rudi – Wia de do drent – Die Liebe – Schau ned zruck – Durch eia Politik – Allgäuer Mädel

Nach Söllners musikalischer Zwischenbilanz „Mei Zuastand“,  eingespielt und umgesetzt von seiner Band „Bayaman`Sissdem“, hören wir Söllner auf „SoSoSo“ mit neuen Songs, mit und ohne Band. „Der Mann gehört ins „Great Bavarian Songbook“, in die Ruhmeshalle Bayerischer Songschmiede“  sagt der Bayerische Rundfunk – und da hat er wirklich mal in allen Punkten recht.
Irgendwo zwischen Bob Dylan, Johnny Cash und einem bayrischen Wilderer treibt Söllner sein Wesen – singt in der Songwriter-Tradition amerikanischer Direktheit, mit großem musikalischem Instinkt und so, als seien freiheitssuchende Pioniere in die Alpen zurückgekehrt.
Zwischen Folk, Country und Reggae findet „Bayaman`Sissdem“ den Raum, Söllners Gesang in rhythmische Bahnen zu lenken.
Söllners Blick aufs Leben ist unbestechlich, sein Bild von der Welt in der er leben will ist ein Gerechtes und seine Wut auf die, die diese Welt und ihre Menschen zerstören wollen kommt mit Urgewalt. Trotzdem oder gerade deshalb ist die Hoffnung immer die größte Kraft in Söllners Liedern, ist Zärtlichkeit und Liebe immer stärker als die Wut oder die Verzweiflung.
Aber wehe denen, die den Begriff von Freiheit missbrauchen, oder Söllners ureigenste Freiheit beschneiden wollen, seine Direktheit und Grobheit kann gnadenlos sein und seine Zielgenauigkeit bei der Ortung falscher Töne ist legendär.
Also haltet Euch fest Ihr Feingeister und Konflikt-Verweigerer, hier geht’s zur Sache. In Söllners Sprache, die nicht wie ein zufälliger Dialekt aus ihm bricht, die nicht ein bisschen Bayern spielen will, hier lebt einer in dem was und wie er es sagt, mit aller Kraft und mit unglaublichem Nachdruck.
Da jault er und flüstert – schreit und schimpft – spricht und erzählt – lacht und grinst.
Eindringlich, genau, unerbittlich, schnell und rhythmisch. 

 

BLANK – Januar 2013
Hans Söllner “SoSoSo”

“Hans Söllner war, ist und wird für immer bleiben: Der wichtigste deutschsprachige Liedermacher unserer Zeit. Der, der die Kämpfe, die er besingt noch selbst austrägt anstatt sich nur darauf zu verlassen, mit seiner Lyrik vielleicht ein bisschen Widerstand zu säen….”

Hier die ganze Rezension im BLANK Magazin weiterlesen.

 

 

 

 

 

 

So so so, der Söllner hat ein neues Album aufgenommen. Weiter geht er auf seinem musikalischen Weg. Wie schon bei seinem letzten rückt der bayerische Raggae noch ein Stück weiter in den Hintergrund. Singersongwriter war der Hans Söllner schon immer. Aber eben mit dieser Musik, die zum Tanzen einlud. Jetzt steht der Text noch stärker im Vordergrund.

und HIER geht es zum gesamten Artikel auf dem  Blog von Andreas Oppermann

 

Einem kontrollsüchtigen Staat hält er den Spiegel vor, zeigt dessen Unmenschlichkeit und entlarvt seine Tricks und Lügen. Er lässt nicht locker, gibt nicht nach. Ruft zum Ungehorsam und Misstrauen gegenüber dem Machtwahn dieses Staates auf – appelliert an den Mut und den Humor der Menschen und zeigt Möglichkeiten auf, die Strategien der anderen Seite durcheinander zu bringen. Bis jeder ohne Angst einem System gegenüber steht, das mit Angst regieren will.

Söllner weiß, dass Freiheit nicht im ewigen Kleinkrieg und einem Kampf untereinander zu finden ist. Er weiß, dass nur die Unabhängigkeit die Möglichkeit bietet zueinander zu finden. Er weiß, dass der Blick auf Mißstände mit einem Lachen auch über sich selbst Licht auf das Heimliche und Dunkle wirft und damit aufdeckt.

Er schafft es in charmanter und absolut eigenwilliger Manier, die Menschen in ihren Herzen zu berühren und sie spüren zu lassen, dass er Respekt vor dem Leben und seiner Vielfalt hat. Damit verbindet er sich in authentischer Weise mit allen und zeigt, dass es auch um seine Gefühle geht, er spart sich nie aus. Er lebt sich vor und inszeniert sich nicht. Gleichzeitig verbindet er sich mit all denen, die nicht am Hebel der Macht sitzen, verbindet sich mit denen die miteinander leben wollen in dieser Welt, die noch den Wunsch nach Freiheit spüren, die in dieser globalen Welt noch einen eigenen Platz suchen.

Das macht seine Konzerte zu beeindruckenden Ereignissen, keines gleicht dem anderen. Junge wie Alte kommen, machen die Konzerte voll. Da ist er auf der einen Seite jung in seinem Staunen über das Leben, ist über die gleichen Steine gestolpert wie die ganz Jungen. Trotzdem ist er schon weitergegangen in seiner Suche, da ist er bei den Alten. Beiden ruft er ehrlich zu: “Und i bin saufroh dass eich alle gibt.”

Das ist die Welt des Hans Söllners und seiner Fans – bisher weitgehend von den Medien unbeachtet. Ihnen ist er immer zu unberechenbar, zu pauschal in seinen Urteilen. In den starken Bildern die er zu schaffen vermag vermissen sie die Ausgewogenheit, da erscheint ihnen die archaische Kraft bedrohlich. Was, wenn er sich in der Konfrontation mit Journalisten nicht an unausgesprochene Codes hält, wenn er dieses moderate, abgekartete Spiel verweigert? Doch langsam lässt sich das Phänomen Hans Söllner nicht mehr ignorieren – Hunderttausende von Fans in den letzten 30 Jahren, immer wieder ganz Junge und immer noch die Alten. Die öffentliche Aufmerksamkeit wird größer, je undurchschaubarer das ganze System wird und je mehr Erfahrungen der Einzelnen sich decken mit den Erkenntnissen des Hans Söllner.

In einer Welt, die immer leerer wird an Menschlichkeit und Sinn, die von leeren Phrasen hohlgespült wird, die an die Grenzen des eigenen Machbarkeitswahns gelangt, in der gibt es plötzlich den Wunsch nach Zusammenhalt und Eigenverantwortung. In diesem ganzen Wahnsinn steht Söllner auf der Bühne und mit seinen Fans entsteht eine Woge der Zuversicht, all die Bedrohung überwinden zu können. Gemeinsam und Jetzt. Söllner steht da, ungeschützt und spontan. Kein Söllner-Konzert gibt es zweimal. Alles ist im Fluss, ein ständiger Austausch und eine stetige Veränderung. Wer Mut hat zur Veränderung und Offenheit, der fühlt sich wohl bei Hans Söllner – wer den Mut und die Hoffnung sucht bekommt beides bei ihm.

regiomusik.de

 

Hans Söllner, der herzliche Anarchist – Christian Jooß in der Abendzeitung über das neue Album

 

Wut, Joints, Liebe und der notwendige Kampf um Freiheit: Hans Söllners neues Album „SoSoSo“.

Eine Kirmesorgel pfeift uns die Meinung: Man muss sie alle bescheißen, die Schwarzen und die Weißen, wenn’s ins Gras beißen, wenn’s auf’d Straß’ scheißen, wenn’s die Blumen ausreißen… Die Stimmfräse lässt die Späne fliegen. „SoSoSo“ heißt das neue Album von Hans Söllner, der, gar nicht lange her, mit „Mei Zuastand“ alte, oft finstere Songs der Karriere neu gefasst hat….

 

weiter lesen auf Abendzeitung.de

 

 

„..Bayerns grantigster Sohn ist irgendwie auch der romantischste. Elendig verliebt in die Freiheit, der alte Sturkopf.“
Münchner Merkur

„..und wem es hier nicht ein ums andere mal wohlig-schauerlich den Buckel runter läuft, der ist entweder taub oder schon tot.“
In München

 

„..Das wohl wichtigste bayerische Album des Jahres.“
Bayern 5 Aktuell- CD-Tipp

 

„Der wundersame Wutsinger.. Hans Söllner, Bayerns singender Rebell, hat eine neue CD. Sie ist gschert, wütend, traurig. Kurzum: Ein Erlebnis.“ 

Münchner Merkur

 

„..Söllner macht auf seinem neuen Album genau das, was er am besten kann. Er schüttelt eine bayerische Variante von wortgewaltigem Liedermacher-Pop aus dem Ärmel und richtet den Blick nach der Rückbesinnung auf dem Vorgänger wieder nach vorne.  SoSoSo beinhaltet einige der textlich-gelungensten Tracks, die Söllner bisher veröffentlichte.“

Zuckerklick

 

„..Zorniger und rebellischer als je zuvor legt er den Finger auf die Wunden der Zeit .. Söllner bleibt der unbeugsame, aber sympathische Querulant mit dem unaufhörlichen Drang, die Welt mit seinen Liedern ein Stückchen besser zu machen. Musikalisch gibt es 100% Söllner ohne Schnörkel oder Experimente.“

Pressure

 

„..Hinter den anklagenden oder ironisch-bissigen Ausrufesätzen verschwindet eine beinahe unscheinbare Gitarre im Hintergrund. Es kann halt auch ein Dur-Akkord mit Wechselbass revolutionär sein. Für alles andere gibt es Söllners Haus-und Hofkapelle „Bayaman Sissdem“. Sie schneidern ihm Country, Folk und Reggae auf den Leib, verstärken hier die Wut und intensivieren dort die Zartheit seines grantelnden und großherzigen Liederrepertoires.“

Laut.de

 

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“SoSoSo” – HANS SÖLLNER und BAYAMAN’SISSDEM nehmen im Pezi-Studio München den Titelsong “SoSoSo” für das aktuelle SÖLLNER Album auf:

“Kibe voi Tränen” ein Solo-Track aus dem neuen Album, hier gespielt mit Bayaman’Sissdem bei einer Studio-Session zu “SoSoSo”:

Hans Söllner und Bayaman’Sissdem spielen bei einem Soundcheck auf Tour “SoSoSo”, den Titelsong des neuen Albums von Hans Söllner:

 

Trikont US-0441 Eine Original Hans Söllner Produktion // Vinyl-Edition inclusive kostenlosem mp3-Download!

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