Stimmen Bayerns – Der Irrsinn


TRIKONT CD US 0465 – VÖ: 4.12.2015

„..Wie machen die das nur im Süden? So fragt der neidische Saupreiss…”
- Die Zeit


Wir freuen uns sehr, Ihnen nach den 2011 und 2012 erschienenen CDs
Die Liebe. Der Tod. Der Rausch.
und der 2013 erschienenen CD Die Freiheit.
in der Reihe Stimmen Bayerns unsere Neue vorstellen zu können

Der Irrsinn scheint ja grade zur Zeit allerorten in Erscheinung zu treten, natürlich bei weitem nicht nur in Bayern. Was nun aber den speziellen bayerischen Irrsinn ausmacht, das könnte man so zusammenfassen: Dieser Irrsinn kommt zum Einen wie überall im Gewand des negativen Wahnsinns daher, kann in anderen Kleidern zum absoluten Kompliment werden, und nochmal neu gekleidet nichts anderes als völlige Verwunderung sein. Man kann einen anklagenden Klang reinlegen in den Irrsinn, es könnte auch sowas wie Süffisanz durchscheinen, reine Belustigung oder pure Verärgerung. Sie sehen also, der Irrsinn, zumal der Bayerische, hat viele Gesichter und genauso klingt auch diese CD.

Diesmal dabei:

Karl Valentin & Liesl Karlstadt / Dreiviertelblut / Erwin Rehling / Michl Lang & Wastl Witt / Nora Gomringer & Philip Scholz / Jörg Maurer / Mathias Kellner / Maria Peschek liest Stefan Weigl / Hannes Ringlstetter / Ottfried Fischer / Hans Söllner / Weiß Ferdl / Michael A.Grimm liest Karl Maxstadt / Andreas Koll / Maria Hafner & Maxi Pongratz / Michael Sailer / Konstantin Wecker / Gerd Lohmeyer liest Werner Fritsch / Okin Cznupolowsky / Michael Vogtmann / Ida Schumacher / Titus Waldenfels & Judith Jung / Josef Wittmann / Heinz-Josef Braun, Johanna & Veronika Bittenbinder, Stefan Murr / Cafe Unterzucker / Günther Beckstein.

STIMMEN BAYERNS
DIE LIEBE. DER TOD. DER RAUSCH. DIE FREIHEIT.
DER IRRSINN.
Eine einzigartige Enzyklopädie der bayerischen Seele.
Gedichte, Kurzgeschichten, Essays, Musik, Songs und Sketche, Radiofeatures, Soundcollagen, Film-Tonspuren und O-Töne.
Herausgeber: Eva Mair-Holmes, Andreas Koll, Achim Bergmann

Wir wachsen auf und werden alt und ständig spricht jemand zu uns und wir sprechen mit anderen. Der Klang der Sprache vermittelt uns wie wenig sonst Vertrautheit, Beständigkeit und Stabilität.
Nicht nur im Privaten findet Sprache ihren Ausdruck, es gibt quasi noch ein Allgemeingut an Stimmen. Stimmen aus dem Radio die uns in Vergangenes zurück katapultieren oder uns Neues zeigen: Den Kommissar im Fernsehen, den Moderator unserer Lieblingssendung, den Kasperl auf der Kinder-Kassette von vor vielen Jahren, den Volksschauspieler mit seiner unverwechselbaren Klangfärbung, das rollende »R«  der Nachrichtensprecherin aus einer Zeit in der es nur ein Fernsehprogramm gab, usw. usw.
Stimmen die fast jeder kennt, die das Zuhause aller sind und eine Verbindung herstellen zwischen uns und den anderen. Sie stehen für den Klang Bayerns. Sie sind ihr populärster Ausdruck.
Generationen sind mit diesen Stimmen groß geworden -  sie beinhalten Klischees und Abgrund, Verschrobenheit und Sentimentalität.
Diese Stimmen und der Klang ihrer Sprache verkörpern gleichsam die »bayerische Übereinkunft«, sie sind das »Einheimisch Sein« jedes einzelnen. Dieses Gefühl an einem Ort Daheim, also »Einheimisch« zu sein, wird sicher unterschiedlich wahrgenommen – aber jeder der länger an einem Platz lebt, der seine Aufmerksamkeit und sein Interesse einer Gegend widmet wird wissen, was dieser Begriff bedeutet und was wir damit meinen.
Unsere  »Stimmen Bayerns«  können deshalb auch ohne Dialekt sprechen und trotzdem mit dem Lebensgefühl einer Gegend verbunden sein. Das Sprechen wird in dieser Sammlung nicht nur als Transportmittel von Inhalten benutzt, es geht um den Sound von Sprache und um die schiere Freude am Lebendig sein, (selbst wenn man dem Tod ins Auge sieht). Es geht um Rhythmus und Melodien des Denkens in denen gemeinsame und individuelle Erfahrungen zusammenfließen und plötzlich von allen erkannt und verstanden werden können.

FAVORIT DER WOCHE – Süddeutsche Zeitung


PRESSESTIMMEN zu

Der Tod. Die Liebe. Der Rausch. Die Freiheit.

„..Wenn man die „Stimmen Bayerns“ hört, die im Münchner Trikont-Verlag in einer noch lange nicht vollendeten Serie von CDs erscheinen, ein wahrer Schatz aus Texten und Musik, wird man regelrecht überwältigt, nicht nur von der Menge schöner Beispiele des Dichtens und Denkens zwischen Alpen, Seen, Föhnstürmen und CSU, man beginnt auch manches anders zu verstehen…Aber es sind nicht nur die Texte und Lieder, die aus diesen CDs aufleuchten. Es geht auch um die Sprecher und Sänger, die Schauspieler und Kommentatoren. Auch sie evozieren bayerische Wirklichkeit, Zeitgeschichte, Heimat, Identität…Es ist ein akustisches Werk von historischer Dimension…“
Süddeutsche Zeitung

„..Wie machen die das nur im Süden? So fragt der neidische Saupreiss…Wer in den Seelenhaushalt jener Weltgegend hineinhorchen möchte, der kommt an dieser intelligenten wie amüsanten, naturgemäß exzessiven Sammlung nicht vorbei.“
Die Zeit

„..Der bayerische Traum von Freiheit ist ein Blick in ein Kaleidoskop. Die Sehnsucht entsteht aus dem Fall der Scherben. Immer neu. Rätselhaft…Die Freiheit ist eine Seelenlandschaft in der Hans Söllner, Willy Michl, Gerhard Polt und viele andere ihre Häuser gebaut haben. Und die bildet das Münchner Trikont-Label in einem neuen Teil seiner assoziativ-magischen, enzyklopädischen Reihe „Stimmen Bayerns“ ab. Das wilde Volk – diesmal braucht’s eine Doppel-CD, um das zu fassen.“
Abendzeitung-München

„Das ebenso originäre wie originelle Münchner Plattenlabel Trikont liefert jetzt gleichsam den Soundtrack zu diesem bayerischen Treiben. „Der Rausch” heißt die aktuelle Publikation, auf der – vielleicht inspiriert vom ebenfalls soeben stattfindenden echten Oktoberfest – die schönsten bayrischen Kulturäußerungen zum Thema versammelt sind…“
Radio Eins-Berlin

„..Bedrohliche Bierseligkeit – aber auch jene friedvollen Augenblicke auf der Wiesn, in denen den Glaskrügen ein überirdisches Leuchten zu entsteigen scheint: Literarische Stimmen zum Thema „Rausch“.
Bewusstseinserweiternd!“ FAZ

„…kraftvoll und komisch, heiter und hintersinnig, derb, damisch oder diffizil – sämtliche Facetten des Bairischen kommen zum Klingen“
Bayerischer Rundfunk

„Die kleine Münchner Plattenfirma Trikont ist bei Musikliebhabern bestens bekannt für ihre originellen und eigenwilligen Sampler. …  „Stimmen Bayerns“ – ein äußerst vielversprechender Auftakt!“
Nürnberger Nachrichten

„..Wenn Archäologen bei Ausgrabungen in 2000 Jahren diese CDs finden, dann werden sie erfahren wie es wirklich war, hier in Bayern 2011.“
BR 2- Zündfunk

„..Meine Damen und Herren, hier liegt eine wichtige Sammlung Kulturgutes vor.“
Münchner Feuilleton

“Es geht in der Summe von Wort und Ton um die bedrohte, gelebte und idealisierte, verlorene, erträumte und versteckte Freiheit – und dabei letztlich um den Rhythmus und die Melodie des menschlichen Denkens.”
Kulturland

 

 

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Stimmen Bayerns – Der Irrsinn

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Stimmen Bayerns – Die Freiheit (Doppel-CD)

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Stimmen Bayerns – Die Liebe

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