Eric Pfeil – Ich Hab Mir Noch Nie Viel Aus Dem Tag Gemacht

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ERIC PFEIL das Debüt-Album “Ich Hab Mir Noch Nie Viel Aus Dem Tag Gemacht” ab sofort überall im Handel und bei uns direkt zu bestellen!


Eric Pfeil & Der Süden auf Release-Tour:
Live Termine HIER !!!!!!!

 

 

Eric Pfeil ist nicht nur Journalist mit einer herrlichen Glosse zum Thema Pop, die in einigen der erfolgreichsten Musikpublikationen des Landes allmonatlich abgedruckt werden. Er hat auch mit Fast Forward eine der innovativsten Sendungen des Musiksenders Viva produziert und jetzt wechselt der Musikkritiker Pfeil die Ufer. Mutig, aber wer so ein gutes Album abliefert, der hat alles richtig gemacht. Schöne Musik, die von niemand geringerem als den Erdmöbel-Herren Ekki Maas und Wolfgang Proppe eingespielt wurden – zweien, die für absolute Perfektion in der Deutschen Musikwelt stehen.
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tazlogodruck

 

ERWACHSENEN-POP Ganz wunderbar erschöpft: Eric Pfeil & Der Süden in der Astra-Stube

Da macht also einer, der seit Jahren über Musik schreibt, auf einmal selbst welche. Und wann immer über ihn geschrieben wird, wird eben darüber geschrieben. Dabei ist das doch vermutlich ein häufiger Lebensweg: vom Selbst-Machen und Darüber-Lesen zum Darüber-Schreiben und, manchmal, wieder zurück.

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“Ich hab mir noch nie viel aus dem Tag gemacht” ist eine Bereicherung für deutschsprachigen Pop (…) Alles, was melancholisch klingt, ist in so viel Leichtigkeit verpackt, dass man die Melancholie erst mal überhört. Außerdem versteht es Eric Pfeil einfach, zu texten. (…) Man sitzt daneben und denkt: “Erzähl weiter, ich hör gerne zu.” (…) … traurig, bezaubernd, lächelnd, mit einer Träne im Knopfloch. (…) Pfeil hat ein Herz aus Pop, er kennt die schönen Wörter und der Soul fließt durch seine Finger. (…) eine idealere Sommerplatte scheint gar nicht möglich.

taz

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Geteert, gefedert

Ein schöner Tag: Der Fanzine-Redakteur und Kritiker Eric Pfeil musiziert jetzt selbst
Ein Artikel von Kristof Schreuf in der FAZ

 


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„Eric Pfeils Platte schafft mit Worten und Musik eine Leichtigkeit in Traurigkeit, die ich in deutscher Sprache noch  nie so erlebt habe. Sie sehen mich beeindruckt. Als ob sich Element of Crime mit Adriano Celentano im Mezziogiorno treffen und zusammen Musik machen.
Und der Refrain von “Der Mann der Venedig hieß” ist wirklich einer der schönsten, die ich kenne.“

Thees Uhlmann

„Famoser Sommerpop! Wo kann ich Eric Pfeils Bühnenanzüge live sehen???“
Sarah Kuttner

„Der Elvis vom Eigelstein trumpft hemdsärmelig und charmant auf dem Tanzparkett der nördlichsten Stadt Italiens. Dieser Mann ist Musik.“
Suzie Kerstgens/Klee

„… der Pop-Poet“
Deutschlandfunk

„Seine Lieder sind so, wie man sich immer gewünscht hat, dass deutscher Pop sein sollte. Ein kleines Wunder.“
Ekimas/Erdmöbel

“Mit der Single »Süden« und dem Album »Ich hab mir noch nie viel aus dem Tag gemacht« zeigt er jetzt, dass es eine Art deutsche »Musica Leggera« gibt. Wolfgang Frömberg sprach mit ihm über Homerecording, Reisen mit Gitarre und eine Sehnsucht nach italienischen Verhältnissen, für die das Temperament fehlt.”
Intro

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Eric Pfeils Debütalbum beginnt mit dem Scheitern. In »Drachentöter« besingt der Protagonist, er habe den Drachen getötet, sei dann aber von der Frau des Drachens ebenfalls getötet worden.
Einen Moment lang ist man nicht sicher, ob man versehentlich eine CD mit seltsamer Kindermusik erwischt hat. Dann geht es aber nach Italien. Die erste Single »Süden« gab einen Vorgeschmack darauf.

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Die »richtige Abfahrt« führt Eric Pfeil, den nunmehr musizierenden Popkritiker, nach Italien. Eine emphatische Rezension seines Debütalbums Ich hab mir noch nie viel aus dem Tag gemacht, dem wohl noch ein Espresso mehr gut getan hätte.

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Eric Pfeil ist nicht nur Journalist mit einer herrlichen Glosse zum Thema Pop, die in einigen der erfolgreichsten Musikpublikationen des Landes allmonatlich abgedruckt werden. Er hat auch mit Fast Forward eine der innovativsten Sendungen des Musiksenders Viva produziert und jetzt wechselt der Musikkritiker Pfeil die Ufer. Mutig, aber wer so ein gutes Album abliefert, der hat alles richtig gemacht. Schöne Musik, die von niemand geringerem als den Erdmöbel-Herren Ekki Maas und Wolfgang Proppe eingespielt wurden – zweien, die für absolute Perfektion in der Deutschen Musikwelt stehen.
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»Ich hab mit noch nie viel aus dem Tag gemacht!«, behauptet Eric Pfeil. Was er auf seiner Debüt-Platte beim Münchner Kult-Label Trikont zu sagen hat, lohnt gehört zu werden! Pfeil hat schon das Kunststück vollbracht, als Musikjournalist im Fernsehen unpeinlich zu agieren (Fast forward) – und, was ebenso selten ist, einen gelungenen Poproman zu schreiben (Komm, wir werfen ein Schlagzeug in den Schnee). Und auch der Seitenwechsel vom Musikkritiker zum Musiker ist natürlich eine Herausforderung, an der man leicht scheitern kann. Doch Pfeil trifft auch als Barde ins Schwarze! «
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“Es wurde schon lange nicht mehr über Altmänner-Pop geschimpft. Und wenn man Eric Pfeils Debutalbum hört, weiß man endlich, dass es diese Musikrichtung bisher auch noch gar nicht gab. Oder wer würde sonst über das Ziehen in den Knochen, die ständige Müdigkeit und Schrauben in den Kniegelenken singen? Und das mit einer Stimme, die man mehr Erzähler- denn Singstimme nennen möchte. Kurzbeschreibung der Musik: FSK meets Erdmöbel meets Ja König Ja plus zahlreicher große Singer-Songwriter-Vorbilder, vom Bob über Jonathan Richman bis Lloyd Cole. Und auch wenn man den Idol-Katalog manchmal rascheln hört, hier wird ein ganz eigener Weg beschritten, gegen den andere deutsche Songwriter nach Versicherungspop klingen. Dieser Westernflair mit Mut zum Gedaddel in „Die Liebe kennt den Weg“, einfach betörend. Hätte „Lieblingszahl“ in einer Parallelwelt von Gram Parsons gesungen werden können? Und wer sich so charmant auch noch an einen T.Rex-Shuffle wagt, der gewinnt. Pop mit grauen Bartstoppeln und Charakterfurchen auf der Stirn.”
KLENKES Aachen

 

Und hier also wirklich  mal ein Debüt, das überrascht …

Er ist Troubadour und Barde, Melancholiker, Skeptiker und Rätselmann. Einer, der das unverhohlen Eingängige ebenso liebt wie das Abseitige. Einer, der dem hiesigen Pop mit seiner ganz eigenen Mischung aus Hemdsärmeligkeit und Stilgefühl  ein bisschen Leichtigkeit, Dandy-tum und Unverkrampftheit beibringen könnte.

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Von vorne:

Eric Pfeil war der Mann hinter legendären Musikfernsehformaten wie „Fast Forward“ mit Charlotte Roche oder der „Sarah Kuttner Show“. Irgendwann aber hatte er keine Lust mehr aufs Fernsehen und wurde mit seinem Pop-Tagebuch bei der FAZ zu einer festen Instanz im deutschen Musikjournalismus. 2010 veröffentlichte er bei Kiepenheuer & Witsch sein Buch „Komm, wir werfen ein Schlagzeug in den Schnee“.  Jetzt macht er wieder eine Wende. Jetzt singt er.

Für Eric Pfeil selbst ist das nur logisch: Hat er ja immer gemacht. Außerdem, so Pfeil, sei er in die anderen Sachen eher zufällig reingerutscht. Vielleicht ist es von daher gar nicht so überraschend, dass Pfeil keine neunmalkluge, abgesicherte Kritiker-Musik macht.

Im Gegenteil: „Ich hab mir noch nie viel aus dem Tag gemacht“ ist ein bald sommerlich leichtes, bald vom Herbstwind durchpustetes Album voller ebenso eigentümlicher wie eingängiger Lieder, die sich sofort festsetzen, aber trotz ihrer Einfachheit nachhaltig verwundern. Die Texte: Melancholisch? Ja, und zwar ganz unverhohlen! Daseinsskeptisch? Mehr als das! Komisch? Natürlich.

Die Musik: Italienischer Pop trifft den Charme eines Jonathan Richman oder Kevin Ayers trifft die Cleverness großer Gitarrenpopper wie Robyn Hitchcock oder Lloyd Cole. Pfeil schreibt Lieder, in denen sich Lucio Battisti und die Go-Betweens mit dem folkig gelaunten Tom Petty zum Autofahren verabreden.

Von der brutal persönlichen Verlierer-Moritat „Drachentöter“ bis zur schwelgerischen Anti-Hymne „Süden“, vom tieftraurigen Hit „Arena“ bis hin zum dreisten Paartanz-Schieber „Reproduktion“ (mit herzzerreißendem Posaunen-Solo), von der sehnenden Killer-Ballade „Lieblingszahl“ bis zum Psychedelic-Glam von „Feiertagsfrau No. 35 & 36“: Das hier sind Songs, denen man glaubt und mit denen man weiterleben will.

Es gibt vieles, was Eric Pfeil von etlichen deutschsprachigen Songschreibern unterscheidet: Da ist zum einen seine Gabe, echte Geschichten zu erzählen („Der Mann, der Venedig hieß“, „Süden“), da ist zum anderen die unverhohlene Eingängigkeit. Eric Pfeils Stücke sind beste Singer/Songwriterware, aber die Haltung ist Pop.

Das Video zur Vorab-Single „Süden“ entstand in Rom: Da läuft Pfeil im viel zu heißen dreiteiligen Maßanzug durch die flirrende Stadt und singt von Sehnsucht und Scheitern. Ähnlich wie „Süden“ ist auch der Rest des Albums: Ohrwurm-Pop und mitunter seltsame Texte gehen hier eine Verbindung ein, die man so lange nicht gehört hat.




Eric Pfeil & Der Süden auf Release-Tour:

16.10.2013      Frankfurt   Das Bett
17.10.2013      München   Milla       
04.12.2013      Köln   Blue Shell
09.01.2014      Reutlingen   franz. K (Kultur im alten französichen Kino)
10.01.2014      Nürnberg   Club Stereo
23.01.2014      Hamburg   Astrastube


 

 

Eric Pfeil steht für Interviews, Armdrückwettbewerbe, Tiersegnungen und Modeschauen zur Verfügung.

 

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