Embryo-Interview auf TV München
Jörg van Hooven im Gespräch mit Musikern der Jazzrockband EMBRYO, Marja und Christian Burchard. https://www.muenchen.tv/mediathek/video/embryo-jazzrock-band/
Weiter gehts …
Der TRIKONT Start ins neue Jahr 2017 beginnt gleich mit zwei grossartigen Veranstaltungen: DO 5ter Januar – Vereinsheim München – 19:30: Peter Pichlers Theaterstück „Bloß A Gschicht“ nach dem Buch von Hans Söllner live als szenische Lesung mit Musik. Mehr Info SA 7ter Januar – Ammergauer Haus in Oberammergau – 20:00: „ANSPIEL“ mit Kofelgschroa & … Continued
Trikont wünscht Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!
Das wars in diesem Jahr bei Trikont, wir gehen in die Weihnachtsferien. Unser Büro und Mailorderversand ist zwischen den Jahren geschlossen, aber ab Montag, den 2ten Januar 2017 sind wir dann wieder wie gewohnt erreichbar. Wir wünschen ein wunderschönes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und ein hoffentlich friedlicheres 2017.
„Seelenfutter“. Die SZ über Himmel & Hölle in der Rubrik „Hörenswert“
Beim Herumsitzen in winterkalten, katholischen, bayerischen Kirchen, sieht man, dass hierzulande die Vorstellung vom Jenseits bis in die Speckfalten der Putten modelliert ist. Zwingend also, dass sich das Label Trikont in seiner Reihe „Stimmen Bayerns“ mit diesem metaphysischen Komplex beschäftigt. „Himmel & Hölle“ heißt die aktuelle Folge, wie gewohnt ein Hörkompendium aus Sprache und Musik, … Continued
Hans Söllner – 21. Dezember
Zum ersten mal zu sehen / hören. Eine Welturaufführung sozusagen:
Rest in Peace Che
Die kubanische Revolution wurde Symbol der Emanzipation nicht nur der Befreiungsbewegungen in der 3.Welt, die antikolonial auch die Trikont-Länder genannt wurden. Sie war auch wesentlicher Impuls für die Entstehung des Trikont-Verlags mit Büchern wie dem Bolivianischen Tagebuch von Che Guevara (Vorwort Fidel Castro) bis hin zu Schriften Ho Chi Minh’s. Ziel dieser Bewegungen war die … Continued
Das welterste Wohnzimmer-Livealbum der Menschheitsgeschichte
Eric Pfeil, Trikonts melancholischer Song-Poet der Herzen, startet im kommenden Januar ein nicht eben unspektakuläres Projekt: Das erste Wohnzimmer-Livealbum der Welt! Und ihr könnt dabei sein! Bewerbungen an: booking@trikont.de Mehr Infos unter: http://booking.trikont.de/
„Das Ende der Wöd wie wir sie kennen“. Der Spiegel covert Attwenger
Der Song zum Cover:
Yodel-Stimmen und Pressestimmen zum LAUT yodeln-Festival:
„Jodeln ist immer auch eine Selbstbefreiung. Wir haben die Berge, also was gegen das wir ansingen müssen. Man hält das ja sonst nicht aus, wenn man die Wände vor sich hat.“ Christian Zehnder „Ich bin wacher beim Yodeln als beim Reden.“ Erika Stucky „Erst wenn der Juuz zuende ist sieht man, ob wieder alle … Continued
„Raus aus dem Rustikalen“: Die Berliner TAZ entdeckt Kofelgschroa
„Spätestens mit diesem außergewöhnlichen Album präsentieren sich Kofelgschroa als Vertreter eines eigenen Genres. Sie sind für die Provinz in den Magengruben, was die Moldy Peaches für das New York in den Köpfen waren. Bis auf Weiteres könnte man es nennen: Antivolk.“ TAZ http://www.taz.de/!5354812/
DO IT AGAIN.. ..Anderes Amerika!
DAS Amerika gibt es nicht, schon gar nicht gespiegelt in einem Gesicht oder einfach geteilt in die Guten und die Bösen. Es ist ein Gebräu unglaublicher Widersprüche, dessen bekanntester Dichter bekennt: „Very well then I contradict myself. I am large. I contain multitudes.“ Wir sollten uns konzentrieren auf Diejenigen, die seinem Rat folgen: „Resist much, … Continued
„GRUNDRECHT AUF GRUNDDRECK“ – KOFELGSCHROA IN DER PRESSE UND ANDERSWO
„Der Baaz gefällt uns schon auch deswegen, weil er so eine gewisse Ästhetik hat, aber er hat halt auch so ein bisserl was von Grunddreck. Nicht so clean. Ich mein: Das Menschsein an sich ist ja eine Sauerei. Wieviel Flüssigkeiten allein in und aus unserem Körper laufen. Dem Menschsein haftet immer etwas Ekliges an, … Continued
„Respekt, Herr Dylan“: Von Liedermacher zu Liedermacher
Hans Söllner hat den frisch gekürten Literaturnobelpreisträger Bob Dylan zu seinem 60sten Geburtstag mit einem sehr persönlichen und zeitlosen Brief gewürdigt, der Dylans Bedeutung besser auf den Punkt bringt als wir es mit irgendwelchen Lobhudeleien schaffen würden. Brief von Hans Söllner: „Wenn ich mich heute hier her setze, dann fällt es mir wirklich schwer etwas zu schreiben … Continued