Soulfood – Buch und CD / Jetzt auch als Special-Vinyl Edition erhältlich!

US-0442_SOULFOOD-VinylEdition_CoverSOULFOOD
Food & Music. Fat & Yummy

Real African American Cooking by Sven “Katmando” Christ

Box-Set: Kochbuch 156 Seiten mit 68 Rezepten & CD mit 18 Tracks und Booklet (incl. kostenloser Download der Digital-Edition)

oder als Vinyl-Edition:

21 TRACKS – 2 LPs – “SOULFOOD DIGITAL EDITION” FREE DOWNLOAD CODE
(156 PAGES PDF-BOOK WITH 68 RECIPES & 21 MP3 TRACKS)

Auf der CD sind zu hören:

Bo Diddley / Raynelynglas / Jr.Walker&The All Starts / Chuck Womack&The Sweet Souls / Willie Bobo / The Poets Of Rhythm / RZA / Southside Revue / Rufus Thomas / The Watts 103rd Street Rhythm Band / Andre Williams/Wendy Rene / Oscar Brown Jr. / Red Rodney Sextet / Goodie MoB / Hugh Brodie / Dr.John / The Carter Brothers.

Blick ins Buch der Digital-Edition

 

Soulfood, ein strapazierter Begriff, seit die Kochwelle über uns schwappt – plötzlich soll jedes Rezept die Seele berühren. Schon lange vorher aber wusste man in den Südstaaten von Amerika, wie Essen schmeckt, das Soul hat. Die Nachfahren der Sklaven hatten gelernt mit dem,  was zur Verfügung stand, ein Sonntagsmahl zu bereiten. Verwegener und interessanter wurde dieses  Essen noch durch die Einflüsse der Afrikanischen- und Kreolischen Küche. In der amerikanischen Küche sind saftige Rippchen, würziges Jerk Rub und all die anderen Leckereien längst zuhause und erobern von dort die Welt. Und nicht wenige große Köche und Köchinnen zelebrieren diese deftigen und würzigen Gerichte als etwas, was zwar nicht schlank aber satt und zufrieden macht.

Das Soulfood-Buch und die dazu gehörende CD stellen den Missing Link zwischen der Musik und dem Festessen her, erklären ein Lebensgefühl voller Stolz und Vitalität, trotz Armut und Unterdrückung.

Der Autor, DJ und Koch Sven Katmando“ Christ sammelt seit 15 Jahren Rezepte, Stories und Musik zu diesem Thema, suchte alternative Zutaten und Zubereitungsarten, um Soulfood einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Auf seinen Reisen in die USA und die Karibik interviewte er die Mütter, Tanten und Großmütter seiner Freunde, um an Familienrezepte und geheime Zutaten zu kommen. Jamaikanische Familien, Soul Sänger und HipHop Stars waren bei ihm zu Gast, und oft führte ein spezielles Essen zu einer weiteren Story. Es ist das gewisse Etwas im Soulfood, das direkt ins Herz und auf die Hüften geht.

“Oh my god, this reminds me of home.“
Sharon Jones (Sharon Jones and the Dap Kings)

“Can I get a doggy Bag?“
Questlove (from the Roots)

“THAT is some tasty Chicken“
DJS´s Kon and Amir (BBE Records)

“Yo Kat, make sure we eat next time I´m in europe, I mean, you cook.“
Masta Ace (Juice Crew, Cold Chillin´)

 

Phate Kost

by gutegabeln

New York. Herbst 2011. Freunde führen mich im Stadtteil Williamsburg zum Soulfood-Essen aus. Damals habe ich noch keinen Dunst, was das überhaupt ist – Soulfood. Ist es ein Musikstil? Ein Schokoladenfondue? Ein Psychopharmakum? In einem kleinen Restaurant namens “Pies ‘n’ Thighs“, das von einer Handvoll behornbrillter Hipster betrieben wird, esse ich mein erstes “Fried Chicken” mit “Mac and cheese”. Als Nachspeise gibt es einen bemerkenswerten Apfelkuchen mit einem Boden aus Cheddarkäse. Unwissen auf schmackhafte Weise ergründet – so far!

© Axel Kuestner

LESEN SIE MEHR AUF gutegabeln.de

 

0442_soulfood_muenchner_merkur

0442_SOULFOOD_Spiegel_

0442_SOULFOOD_theindependent

 

SOULFOOD: der Geschmack einer Musik

 

Der Soul ist wahrscheinlich die einzige Musikrichtung, die ihre eigene Küche hat: Soulfood. Im Rahmen der Bürgerrechtsbewegung begannen afroamerikanische Restaurantbetreiber diesen Begriff zu benutzen. Gemeint war die ursprüngliche Küche der schwarzen Community, billige und minderwertige Nahrung, mit der einst die Arbeiter in Zeiten der Sklaverei Vorlieb nehmen mussten. In den 60ern wurde aus diesen Gerichten eine Form der schwarzen Identifikation. Und zu einem anständigen Soulfood-Dinner gehören natürlich auch die entsprechenden Soul-Lieder, in denen die Lieblingsgerichte beschworen werden. Der DJ und Koch Sven Katmando hat ein Buch über den Zusammenhang zwischen Soulfood und Soulmusic geschrieben und deren Bedeutung für das schwarze Amerika von heute hinterfragt. In Scala serviert er sein Lieblings-Menü.

Und HIER finden Sie den gesamten Artikel und die Radiosendung auf der wdr-Website

 

Heiß und fettig: Musikalischer Silvesterschmaus

 

Der Autor dieser Zeilen ist ein Küchenanalphabet, der schon mal das Wasser anbrennen lässt und zu Meisterschaft es nur beim Zubereiten von Fertiggerichten gebracht hat. Doch wie sagte ihm einst der große Fats Domino aus New Orleans: Am liebsten säße er auf der Veranda seines Hauses, äße ein Steak, „fat and spicy“ – wie man es auch auf einer der Abbildungen des Buches findet – und tränke dazu ein Bier, „ice-cold“.

Und HIER finden Sie den gesamten Artikel auf der n-tv-Website

 

„..statt Plätzchen: Lieder, die man nicht nur hören, sondern auch nachkochen kann – vorausgesetzt man leidet nicht unter Fettphobie. Gelungenes Geschenk für Leute, die ihren Lieben schon immer mal gegrilltes Opossum servieren wollten..“
Die Zeit

„..Something to wet your appetite. Of all this thought of music and food go together – this new release from Trikont is a perfect example. Soulfood a whole beautiful recipe book and a 18 tracks CD goes with it in the kitchen while you are cooking.”
BBC-Radio-London

„..Soulfood ist das absolut fettreiche, nullkommanull diätgeeignete, deutsch- und englischsprachige Kochbuch der amerikanischen Südstaaten. Für den Küchengroove gibt’s eine Soul-CD von Bo Diddley bis Dr.John dazu. Vorsicht: Eichhörnchen muss man wahrscheinlich beim Metzger vorbestellen.“
Abendzeitung-München

„..Ausgerechnet ein Bayer hat beides gesammelt: Soulfood – und die Musik dazu. Der Koch und DJ Sven katmando Christ kompiliert seine besten Rezepte, liebevoll aufgemacht mit Linernotes und Glossar und dazu seine liebsten Foodsongs. .Auch wenn es abgeschmackt klingen mag: Dieses Paket geht sowohl auf als auch in die Hüften. Eat it!“
Intro

„..Hier geht’s nicht um moderne Gesundheitsküche.  Dieses Soulfood macht nicht schlank, aber satt und glücklich, es geht in Herz und Seele – und auf die Hüften.“ 
Deutschlandradio-Kultur

„..Wer sich also mal wieder so richtig versündigen möchte, sollte sich dieses Werk zum Thema „Real African American Cooking“ auf keinen Fall entgehen lassen. Es lohnt sich.“
Laut.de

„..Die Rezepte sind so saftig und sinnlich wie die 18 Songs zum Thema Essen und Kochen.“
nmzMagazin

„..Wer Mälzer, Lafer und Wiener und deren Teller-Gemälde gewohnt ist, dürfte sich bei eingelegten Ferkelpfoten, Alligator-Gulasch und Eier und Hirn ordentlich umgucken. Soulfood soll schmecken und satt machen. Gutaussehen und die Gesundheit fördern, das müssen andere besorgen.“
Joynmusic

„..überzeugt mit fetttriefenden, gezuckerten und glasierten, kaoriengetunten, gerne frittierten Leckerbissen von Grill und Backofen.Die begleitende CD liefert gut abgehangene, unverbrauchte und lässig groovende Songs zum Thema.“
Glitterhouse

„..Soulfood und Soulmusic – was für ein Paket!“ Dates

„..Lange überfällig. Ob man das alles essen kann (und sollte)? Nun ja. Doch: Um diese Küche lässt sich tanzen!“
Rote Raupe

..und vor der / die geneigte Leserin Eichhörnchenfallen aufstellt, würde ich mich auch noch nach den gesetzlichen Bestimmungen erkundigen.“ 
Popkontext

“SOULFOOD-RELEASE” IM TRIKONT HINTERHOF:

 

21 TRACKS - 2 LPs - “SOULFOOD DIGITAL EDITION” FREE DOWNLOAD CODE
(156 PAGES PDF-BOOK WITH 68 RECIPES & 21 MP3 TRACKS)

Soulfood and Soulmusic „Ich habe Songs, die die Frauen ansprechen und andere, auf die die Männer stehen“, sagt Rhythm‘n Blues-Legende Andre Williams. „Aber wenn ich sie alle kriegen will, dann mit einem Thema: Essen“. Genauer gesagt: Soulfood. Williams, auf dessen Konto großartige Essens-Songs wie „Chicken Thighs“, „Rib Tips“ oder „Pig Snoots“ gehen, ist mit dieser Einschätzung offensichtlich in guter Gesellschaft.
Kaum ein schwarzer Sänger von James Brown bis zu Lee Dorsey, der nicht einmal in seinen Songs auf das Essen anspielte. Soulfood und Soulmusik – das sind Ausdrucksweisen der selben Art von Sinnlichkeit. Und wenn eine funky Nummer mit fettigem, hausgemachtem Essen hausieren geht, dann geht es meist nicht nur um die gute Küche. Sondern oft auch um die Lust an sich: Wie könnte man Sex auch appetitlicher verpacken als mit Soulfood?

01. Bo Diddley - Soul Food
02. Raynel Wynglas - Bar-B-Q-Ribs
03. Jr. Walker & The All Stars - Home Cookin'
04. Chuck Womack & The Sweet Souls - Ham Hocks & Beans
05. Willie Bobo - Fried Neck Bones And Some Homefries
06. The Poets Of Rhythm - Strokin' The Grits
07. RZA – Grits
08. Southside Revue - Chittlins / Part 1
09. Rufus Thomas - Greasy Spoon
10. The Watts 103rd Street Rhythm Band - Fried Okra
11. Andre Williams - Pig Snoots
12. Wendy Rene – Bar-B-Q
13. Oscar Brown Jr. - Watermelon Man
14. Red Rodney Sextet - Dig This Menu Please!
15. Goodie Mob - Soul Food
16. Hugh Brodie - Corn Bread And Beans
17. Dr. John - Pots On Fiyo (Filé Gumbo) / Who I Got To Fall On (If The Pot Get Heavy)
18. The Carter Brothers - Roast Possum
19. Wilbert Harrison - Get It While You Can!
20. Dave Bartholomew - Shrimp And Gumbo!
21. John Lee Hooker - Onions!

MEHR INFOS

Produkteoptionen
Produkt an Lager

Preis: €17.00

Loading Korb anpassen...