⌈ Malva ⌋
⌈ Genre: Indie Pop / Chanson ⌋
⌈ Travelparty: 2 / duo oder 4 / band / Standort: München ⌋
„Malva gilt als eine der größten Pop-Hoffnungen Münchens“
— Süddeutsche Zeitung
„Poetischer, bilingualer Chansonpop aus München“
— Rolling Stone
„Selten gehört, dass englisch- und deutschsprachige Songs so wunderbar ineinander aufgehen“
— Kulturnews
„Poesie wird zu Pop… herzerwärmend schön“
– Deutschlandfunk Kultur
„In diesem extravaganten Album steckt viel mehr als die stereotypische Versuchung von nebenan“
— Musikblog
„Ein erstaunlicher künstlerischer Schritt und ein rundumtolles Album“
— In München
„In einer besseren Welt würden solche Songs gewiss im Radio gespielt“
— Westzeit
„..schönste Zeitgeistpoesie“
– FluxFM
„Ihre Musik klingt wie der Anti-Soundtrack der Party-Generation Z, sepiafarbene Abzüge einstiger Schönheit – bei Lana Del Rays „Hollywood-Sadcore“ erlebte die Musikwelt so einen schmeichelnden Anachronismus schon einmal.“
– Süddeutsche Zeitung
⌈ Info⌋
Die 24-jährige Sängerin aus München begeistert mit einer jugendlichen und doch erfahren wirkenden Stimme – und mit Texten, die poetische Tiefe aus alltäglichen Beobachtungen schöpfen.
Mit ihren beiden Alben „Das Grell in meinem Kopf“ (2022) und „A Soft Seduction Daily“ (2024), beide beim Label Trikont erschienen, überzeugte sie Publikum und Kritik gleichermaßen.
Malva spielte in Österreich im Vorprogramm von Oskar Haag, tourte mit Jesper Munk durch Bayern, spielte unter anderem Support für King Hannah, The Düsseldorf Düsterboys, Tristan Brusch und Jan Plewka. Zudem hatte sie Festival-Gigs auf der Fusion, dem Orange Blossom, dem Nürnberg Pop und dem Heimatsound.
Die Karten für ihre Release-Shows im Münchner Volkstheater und dem Milla Club waren bereits im Vorfeld ausverkauft. Beide Alben stießen auf eine große mediale Resonanz und fanden unter anderem bei Druckfrisch, Capriccio, ttt und in vielen weiteren Formaten Beachtung. Ihr bilingualer Chanson-Pop wurde für den Mut zur „Radical Softness“ gelobt.
Doch nicht nur musikalisch, sondern auch lyrisch sorgte Malva für Aufsehen, denn sie gewann als jüngste und eine der ersten Musikerinnen überhaupt 2024 den „Schwabinger Kunstpreis“.
Letztes Jahr lernte Malva den Augsburger Produzenten Maximilian Wörle kennen. Gemeinsam mit ihrer neuen Band verbrachte sie mehrere Tage im Studio und lernte dabei weitere musikalische Seiten an sich kennen. Ein Auftakt, denn kurz darauf erschien bereits ihre Single „Die Frage im Raum“.
„Es fühlt sich noch mal wie ein Neuanfang für mich an. Dennoch bleibe ich dem Analogen und den Wortspielen treu. Darin weiter nach neuen Facetten zu suchen, nur jetzt umgeben von anderen Ideen und Gesichtern, scheint mir eine gute Spur zu sein.“ Malva
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