Café Unterzucker – Bitte, Mammi, hol mich ab!


TRIKONT CD US-0461 - Café Unterzucker spielt Urlaubs-, Sommer-, Freiheitslieder

“Lieder, die sowohl Kindern wie auch Eltern und Großeltern gefallen dürften. Man könnte auch sagen: Es sind Lieder für Kindsköpfe jeden Alters.“ BR-Kinderkanal

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Das Café Unterzucker, Ihr Institut für ungesüßte Kinderkultur und unversäuerten Erwachsenenschmarrn, hat eine zweite Lieder-CD produziert. Nach der durchweg bejubelten ersten CD „Leiser!“ schwelgt die kindische Kapelle diesmal in Urlaubs-Phantasien. Die Institutsleiter  Tobias Weber, Komponist und vielsaitiger Virtuose und Richard Oehmann, Autor und Halbintendant von Doctor Döblingers geschmackvollem Kasperltheater, mischen diesmal Bluegrass, Ska, Jazz, Rock’n'Roll, Italo-Schlager, Seemannslied und Tarantella. Dabei galt abermals die Aufgabenstellung, Liedgut für die humorbegabte Familien herzustellen.
Es geht um den Sommer, das Reisen, das Faulsein oder auch die Freiheit überhaupts.
„Autogrill – Wann samma denn do?“ das Schmelzen des heißgeliebten Stieleises „Eis am Stecken“ oder gesundheitliche Probleme nach dem Tag am See „Sonnenbrand“.
Im Titellied „Bitte, Mammi, hol mich ab“ wird aus der Sicht eines armen, reichen Schnöselknaben die prekäre Lebensform im Kinderzeltlager beklagt. Die Jazzsängerin Anna Hermann singt über ein tiefenentspanntes „Sommerschwein“, die Komödiantin Maria Hafner über eine Strandbegegnung mit einem schönen Vollidioten „Der Krapfen“, und bei „Endlich! Die Ferien sind vorbei!“  versuchen Weber und Oehmann den Brückenschlag zwischen Gypsy Kings und Rio Reiser. Überdies gibt Maria Hafner zusammen mit  dem Eisdealer Jimi Tero (bekannt aus „Kasperl und das Kugeleis“ von Doctor Döblingers Kasperltheater) eine bairisch-italienische Neufassung des 8Oer-Jahre-Schlagers „Felicita“: „Gibst ma du Baci, mach i an Datschi vor Gluckseligkeit“.
Zum Schluss gibt’s eine kleine Hommage an den 2013 verstorbenen Münchner Zeichner und Erfinder der „Monster des Alltags“ Christian Moser. Bei seinem Song „Auf der Reise“ haben  nicht nur seine Patenkinder mitgewirkt, sondern  – im Schlusschor versteckt – zwei Dutzend Freunde Mosers, darunter viele Münchner Zeichner, Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettisten.
Ein Teil dieses opulenten Werkes ist auch diesmal wieder in bairischer Mundart gesungen und gesprochen, es ist trotzdem für das aufmerksame auswärtige Ohr zu verstehen und auch international zum Mitsingen bestens geeignet.

Die Band:
Richard Oehmann ist Autor und Puppenspieler, hauptberuflich Intendant von „Doctor Döblingers geschmackvollem Kasperltheater“.
Tobi Weber spielt sehr viele Instrumente, aber nicht Schlagzeug, und wenn er das nicht tut, komponiert er.
Greulix Schrank, vormals Schlagzeuger der Metal-Gruppe Schweisser, musiziert und komponiert bei dem Electro-Drums-Duo Portmanteau und bei vielen Produktionen des Münchner Theater der Jugend.
Micha Acher spielt E-Bass und/oder Trompete bei Notwist, Tied & Tickled Trio, MS John Soda, Hochzeitskapelle, Alien Ensemble oder den New Orleans Dixie Stompers.
Anton Gruber ist trotz strotzendem komischen und musikalischen Talents eine weitgehend unbekannte Rampensau. In der Besserwisser Blues Band spielt er seit zwanzig Jahren Blues Harp.

Überdies wirken mit:
Maria Hafner, Evi Kelgmaier, Anna Hermann, Ulrich Bassenge und Matthias Götz.

 

Wir gratulieren den Herrschaften von Cafe Unterzucker zur Nominierung für den Medienpreis LEOPOLD 2015/2016 für die erste CD “Leiser!”.
“Damit ist der CD der Sprung auf die Empfehlungsliste “Gute Musik für Kinder” bereits sicher gelungen” schreibt die Jury und darüber freut sich die Band und das Label, eh klar.

 

 

PRESSESTIMMEN ZU CAFE UNTERZUCKER  „Bitte, Mammi, hol mich ab!“

 

„..Richard Oehmann hat hier ein Konzept-Album aufgenommen über Urlaub, Reise und Freiheit ganz allgemein. Zweites Gründungsmitglied Tobias Weber, zuständig für alles Zupfsaitige: Banjo, Gitarre, Mandoline und Bass. Auch sonst haben im Cafe Unterzucker aufregende Musiker Spaß: Evi Keglmaier und Maria Hafner von Zwirbeldirn zum Beispiel, Micha Acher von The Notwist und Greulix Schrank, ehemals Metal-Drummer bei Schweisser. So klangkompetent besetzt, bekommt jedes Lied sein eigenes Gesicht: Italo-Schlager, Rock’nRoll, Country, Seemansslieder-Shanty. Diese Truppe kann nicht einfach kindlich sein. Sie ist zum Glück irrsinnig kindisch. .. Wenn der Spaß dann rum ist, ist man dem Reiseziel immerhin 47 Minuten nähergekommen. Aber bis die ganze Autobesatzung die Texte mitsingen kann, kann man das ruhig noch bis über den Brenner hören..“
Süddeutsche Zeitung

 

„..musikalisch wird man auf eine Weltreise mitgenommen, der Anker hängt dabei immer ganz klar in Bayern und, um nochmals ein kulinarisches Bild zu bemühen, man steht in einer bestens ausgestatteten Fusion-Küche. ..Am stimmigsten fühlen sich die Lieder an, die im breiten Bayrisch gesungen werden. Das mag auch daran liegen, dass das bayerische Idiom für die Benennung des alltäglichen Wahnsinns mit anarchischer Schlagseite besonders geeignet scheint. Richard Oehmann, der Intendant vom wundervollen „Doctor Döblingers geschmackvollen Kasperltheater“ ist, befasst sich in seinen Texten eher nicht mit üblichem Urlaubsvergnügen, sondern besingt entspannt rock’r’rollend seine krustigen Seiten. ..Während den Alten die ganze Torte gut bekommt, schmeckt den Jungen auf jeden Fall der Guss.“
TAZ

 

„..Hier schwelgt die kindische Kapelle auf mitreißende Weise in Urlaubsfantasien..“
BR 2 – Favoriten

 

„..Ein großer, grausiger Teil der Musikproduktionen für Kinder entsteht aus dem Antrieb, kindgerechte Kunst zu produzieren. Der kleine genießbare Teil entsteht aus dem Antrieb, Musik zu machen und Texte zu schreiben, die so gut sind, dass sie fesseln. So aufrichtig, dass es weder niedlich noch verkrampft wirkt. Und so rücksichtslos witzig, dass Kinder und Jugendliche nebst Erziehungsberechtigten nach dem zwanzigsten Hören noch mitlachen und mitsingen. Freiwillig. Das funktioniert sensationellerweise seit 2013 mit der Band Cafe Unterzucker..“
Passauer Neue Presse

 

„..Dass diese hier abgebildeten Musiker Kinderlieder machen, mag man kaum glauben. Sie tun’s aber auch nicht auf üblich süßliche Art.“
Münchner Merkur

 

„..da wird beim Anhören schnell klar, warum sich Cafe Unterzucker „Institut für ungesüßte Kinderkultur und unversäuerten Erwachsenenschmarrn“ nennen und dass sie hier die durchaus unangenehmen Seiten des Verreisens humorvoll auf den Punkt bringen..“
KIKA-WDR

 

„..Es gibt so viel Musik für Kinder, bei der sich Erwachsene anbiedern und auf die Kinder eingegrinst wird.. Dann doch viel lieber ein Latino-Liedchen, das das Ende der Ferien feiert..”
Junge Welt-Berlin

 

„..Auf dieser CD geht es quer durch den Gemüsegarten der Musikstile. ..Kinder werden vielleicht nicht jeden Witz in jedem Lied verstehen, aber auch die Musik allein macht hier schon gute Laune. Lieder, die sowohl Kindern wie auch Eltern und Großeltern gefallen dürften. Man könnte auch sagen: Es sind Lieder für Kindsköpfe jeden Alters.“
BR-Kinderkanal

 

BRIGITTE

 

ERDGAS-MAGAZIN

 

 

Presse zur ersten CD „Leiser!“:

“Ganz großer, ungesüßter Kinderquatsch” SZ
“Ein kunterbuntes Zauberkistl − garantiert dudelfrei.” PNP
“In keinem Takt wird hier ans Kind angebiedert” TAZ
“Wer lustige Lieder mag, kommt mit dieser CD voll auf seine Kosten!” Bayern 2, Radio Micro
„Und so was wollen Kinder hören? Ja, wollen sie. Und Mama und Papa ebenso.“ Falter, Wien
„Rettung naht aus dem Café Unterzucker…Extrem charmante Popmusik“ Junge Welt
„Absolut hörenswert“ Folker
„Lauter bitte!“ Eltern
„Ein Riesenspaß für Groß und Klein“ IN-München
„Eine reine Freude auch für die Eltern“ Brigitte
„Ganz große Musik und unbedingt hörenswert… Mitwippen ist unausweichlich“ Kinderzeitschrift Luftballon
„Ganz und gar hinreißend“ Welt der Frau
„Von der Musik her, könnte man die CD auch Erwachsenen vorlegen. Manche Witze fand sogar meine Mutter witzig.“ Kinderjury / Deutschlandradio-Klangohr

 

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