⌈ Friedrich Ani & Franz Dobler⌋

⌈ Genre: Gedichte & Gespräche ⌋

⌈ Travelparty: 2 / Standort: München/Augsburg 

 

Friedrich Ani & Franz Dobler 1

„Musikalisch und melancholisch schön.“

– Deutschlandfunk Kultur

„Für die Freunde der anspruchsvollen Krimis von Friedrich Ani zeigen diese Gedichte eine andere Seite eines Autors, der wie kaum ein anderer in der Lage ist, die Tiefe menschlichen Seelenlebens auszuloten.“

– versalia.de

„Dobler hat mit seinen Gedichten „in verdienstvoller Weise die deutschsprachrige Lyrik rehabilitiert

– DeutschlandRadio Kultur

 


⌈ Booking-Info ⌋

 

Die Bayerischen Bastarde mit neuen Gedichten.

Die Autoren Friedrich Ani und Franz Dobler veröffentlichen im Herbst 2020 ihre neuen Gedichtbände und gehen zusammen auf eine womöglich neverending Lesereise.

Sie sind schon oft zusammen aufgetreten – aber jetzt erstmals mit einem gemeinsamen Programm: 90 Minuten Gedichte (und garantiert mit ein paar Bemerkungen zum Zustand der Welt und anderem Unsinn).

Die beiden „bayerischen Bastarde“ (seit Geburt) verbindet eine langjährige Freundschaft und die Tatsache, dass sie nicht Literatur, sondern nur das Leben studiert haben, und auch, dass sie Kriminalromane und Gedichte schreiben.

Friedrich Anis fünfter Gedichtband erscheint Ende September bei Suhrkamp: Die Raben von Ninive. Balladen (140 S., geb.).

„Balladen sind für ihn eine Kunstform, in der er politisch werden kann, ohne sich agitatorisch zu verhalten. Politisch kann er jedoch nur werden, wenn er die privatesten Umstände seiner Existenz beleuchtet und enthüllt. In ihrer Verschränktheit von Öffentlichkeit und Privatheit belegen diese Gedichte die Gegenwärtigkeit von Balladendichtung und zugleich Friedrich Anis poetische Kunst“, heißt es dazu im Katalogtext.

Franz Doblers dritter Gedichtband erscheint Ende September bei Starfruit Publications: Ich will doch immer nur kriegen was ich haben will (250 S., geb., mit Fotos von Juliane Liebert). Der Band enthält als Bonustracks die Gedichtbände 1&2.

Er hat mit seinen Gedichten „in verdienstvoller Weise die deutschsprachige Lyrik rehabilitiert“ (DeutschlandRadio-Kultur) und bleibt mit den neuen Gedichten auf dieser bodenständigen Linie: „Schreibt wie Kusturica filmt“ (junge Welt).

Friedrich Ani, geboren 1959 in Kochel am See. Er erhielt u.a. sieben Mal den Deutschen Krimipreis und den Tukanpreis der Stadt München für den besten Roman des Jahres. Sein Roman „Der namenlose Tag“ (Suhrkamp) wurde unter die zehn besten internationalen Kriminalromane des Jahres gewählt und von Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff verfilmt. Für sein Drehbuch nach seinem Roman Süden und der Luftgitarrist wurde Ani mit dem Adolf-Grimme-Preis geehrt. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und des Internationalen PEN-Clubs. Er lebt in München.

Franz Dobler, geboren 1959 in Schongau/Obb. Er erhielt u.a. zwei Mal den Deutschen Krimipreis und für „Jesse James und andere Westerngedichte“ den Bayerischen Literaturförderpreis. Sein Roman „Ein Schlag ins Gesicht“ wurde von Nina Grosse mit Iris Berben in der Hauptrolle verfilmt. Er schreibt die „Radio Tatort“-Folgen für den Bayerischen Rundfunk, hat einige Musikbücher veröffentlicht (u.a. die Johnny-Cash-Biografie „The Beast In Me“ und „Die Trikont-Story“), sowie für Trikont einige Compilations herausgegeben. Er ist Mitglied des Augsburger Flüchtlingsrats.

Diese beiden Bayerischen Bastarde werden jetzt von Trikont unter das verehrte Publikum gebracht. Zu sehen und zu hören hoffentlich auf Theaterbühnen, in Buchhandlungen, in kleinen Clubs, Wirtshäusern und was es sonst noch so gibt. In Corona-Zeiten sind die Herren natürlich auch für Plätze, Treppen, Emporen und Überdachungen aller Art zu begeistern.



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Marcus Graßl

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marcus@trikont.de

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