⌈ Die Realität ⌋

⌈ Genre: Songwriter, Independant⌋

⌈ Travelparty: 3 / Standort: Köln ⌋

 

Eric Pfeil

⌈ Presse – Auswahl ⌋

„Der zum Troubadour gewordene Dandy ist ein Meister treffender Worte und verwinkelter Geschichten, ein Beschwörer betörend-schöner Melancholie, ein Freund der Polarität und der Brüche.“

–  Süddeutsche Zeitung

„Eric Pfeil gehört in die Kategorie solcher Komponisten wie Nils Koppruch, Gisbert zu Knyphausen oder Tom Liwa. Seine bildreiche, Gedankenspiele hervorrufende Lyrik und die Folk-nahe Begleitung bereichern die alternative deutschsprachige Pop-Musik …

– CD STARTS

„Eric Pfeil schafft mit Worten und Musik eine Leichtigkeit in Traurigkeit, die ich in deutscher Sprache noch nie so erlebt habe. Sie sehen mich beeindruckt. Als ob sich Element of Crime mit Adriano Celentano im Mezziogiorno treffen und zusammen Musik machen.“

– Thees Uhlmann


⌈ Booking – Info ⌋

Anfang Januar traf sich DIE REALITÄT mit ihrem Produzenten O.L.A.F. Opal
zur Soundbestimmung für das Debütalbum.
„Es soll klingen, als hätte King Tubby im Kinderzimmer die frühen Flaming
Lips produziert“, teilten die drei Musiker mit.
„Ok“, sagte Opal.
„Aber in Lo-Fi“.
„Ja sicher.“

Es ist dann letztlich auch genau so und doch ganz anders geworden.
Auf „Bubblegum Noir“ bieten die drei Schepperköpfe der Kölner Schule
alles auf, was dem Connaisseur freifliegender Irrsinns-Popmusik lieb ist:
Sonic-Youth-Feedbacks und Wave-Bässe, Mellotrone und Shoegaze-
Klangwände, Flaming-Lips-Quatsch und 12-saitige Schraddelgitarren, Dubs
und Tape-Delays, Congas und Bongos, Klaviere und Rumbanüsse, Flexa-
und Otamatone, honigsüße Melodien und grotesken Krach. Es krautet,
scheppert und sägt. Doch bei aller weirdness geht es hier vor allem um eins:
Songs, die man jetzt und hier als Soundtrack für den Kampf gegen die
Ekligkeiten der sogenannten Wirklichkeit braucht. Denn natürlich geht es
um Leben und Tod!

Die Themen der Band: Das Dasein mit all seinen Versprechungen,
Enttäuschungen und Grauenhaftigkeiten. Die Pflicht zum Irrsinn im
fortgeschrittenen Alter. Und die Go-Betweens.
DIE REALITÄT meint es ernst, wenn sie in einem ihrer Songs „ein
romantisches Leben“ einfordert. Und die Musiker wissen hörbar um das
bittere Glück ihrer Generation, wenn sie singen: „Wir sind frei und
verloren“. DIE REALITÄT tanzt im Dario-Argento-Club und feiert
Weihnachten in Stahlwolle!

Wie immer, wenn es um Schönheit geht, bleiben am Ende mehr Fragen als Antworten: Ist das hier Höhlenmenschen-Pop für Kunststudenten oder Kunststudenten-Pop für Höhlenmenschen? Sind das Hippies? Oder gar Punks? Spinnen die? Stimmt es, dass hinter der Band eigentlich drei degenerierte Adelige mit einem Fimmel für Eierlikör stecken? Ist das, was hier geboten wird, politischer LSD-Pop? Die High-end-Zukunft of Lo-Fi? Sollte man tanzen oder mitsingen? Sich in Trance wiegen oder das Herz
brechen lassen?

Ach, es ist im Grunde nicht so wichtig. Wichtig ist nur eins: Wenn Sie in
diesem Jahr ihr Herz nur EINER schädelausbeulenden Love-Noise-Band mit
herzauswringenden Texten über traurige Discotheken und kiffende
Pistolenmädchen ihr Herz schenken wollen, dann lassen Sie es DIE
REALITÄT sein.


⌈ Musikvideo ⌋

 

 


⌈ Live ⌋

 

 

 


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⌈ Kontakt ⌋

 

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Alex James Friedrich

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