Die Geburt des deutschen Pop – Die preisgekrönte Edition “Rare Schellacks” des Münchner Labels Trikont spürt ihnen hinterher und ist soeben um fünf CDs erweitert worden. Wie Archäologen haben sich die Macher durch die Musikarchive gegraben und besonders schöne, befremdliche und unterhaltsame Fundstücke aus der Grammophon -Zeit für den CD-Spieler herauspräpariert. (…) So fremd diese Musik heute klingt: Das war Pop, der den Fans um einiges näher war als manches moderne industrielle Kunstprodukt.
Süddeutsche Zeitung
1. LEIPZIGER KRYSATLLPALAST-SÄNGER: Der gemietliche Sachse [03:10]
2. PREIL,ARTHUR: Der Phlegmatische(Ich kann's doch nicht ändern) [03:05]
3. LEIPZIGER KRYSTALLPALAST-SÄNGER: Sächsische Schnadahüpfl [03:10]
4. PREIL,ARTHUR: Die Klarinetten-Operette [02:48]
5. MÄLZER,RUDOLF: Chaplin-Parodie [02:47]
6. REIMANN,HANS: Loblied auf die gute alte Zeit [02:52]
7. PREIL,ARTHUR: Funkbastlers Tagesprogramm [03:06]
8. LEIPZIGER KRYSTALLPALAST-SÄNGER: Die Weibsen [03:14]
9. PREIL,ARTHUR: Das Lied vom guten Hauswirt [03:12]
10. LEIPZIGER KRYSTALLPALAST-SÄNGER: Bleib'ma noch a weng do! [02:45]
11. GÜNTHER,ANTON: Da Uf'nbank [02:51]
12. SOPH,HANS: S'Friehgahr [02:28]
13. GÜNTHER,ANTON: D'r alte Musikant [02:42]
14. SOPH,HANS: Mei Haamit läßt mich grüßen [02:51]
15. GÜNTHER,ANTON: Da falischa Politik [03:11]
16. LEIPZIGER KRYSTALLPALAST-SÄNGER: Die beiden Zeitungsleser [03:02]
17. PREIL,ARTHUR: Lustige Sägespäne oder Trautes Heim [03:13]
18. MÜHLAU,MARTIN: Tutenbachs Werdegang [02:33]
19. GEMIETLICHEN SACHSEN,DIE: Eine musikalische Liebesgeschichte [03:06]
20. STAHMER,ALEX: Eine Oper in drei Akten [03:15]
21. PREIL,ARTHUR: Frau Lehmann geht zum Ausverkauf [02:49]
22. REIMANN,HANS: Sächsische Hymne [03:16]
23. PREIL,ARTHUR: Unser guter Bliemchenkaffee [03:07]
24. REUTTER,OTTO: Ein Sachse ist immer dabei [03:23]
TRIKONT US-0264 Herausgeber: Claus Fischer & Achim Bergmann CD im Digipak mit ausführlichem Booklet Preis: 10.- €
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Die Geburt des deutschen Pop – Die preisgekrönte Edition “Rare Schellacks” des Münchner Labels Trikont spürt ihnen hinterher und ist soeben um fünf CDs erweitert worden. Wie Archäologen haben sich die Macher durch die Musikarchive gegraben und besonders schöne, befremdliche und unterhaltsame Fundstücke aus der Grammophon -Zeit für den CD-Spieler herauspräpariert. (…) So fremd diese Musik heute klingt: Das war Pop, der den Fans um einiges näher war als manches moderne industrielle Kunstprodukt.