Please Don’t Freeze ! – Early Black Rock’n Roll III

Aller guten Dinge sind Drei“ oder „All good things come in threes“ stimmt vielleicht nicht immer, aber in diesem Falle triffts 100%ig zu: Nach „Roll Your Moneymaker“ und „I smell a Rat“ deshalb also Nummer Drei:
„PLEASE don‘t FREEZE!“Early Black Rock’nRoll III
Herausgeber: Jonathan Fischer
TRIKONT CD/2LP US-0451 / VÖ:11.07.2014

Im Januar 2009 erschien “ROLL YOUR MONEYMAKER”, und im März 2010 „I small a Rat“, viel gelobt, viel gehört und viel geliebt. Und nun also, wie eingangs erwähnt, die Dritte in der Runde, auch diese wieder herausgegeben von Jonathan Fischer und wieder „Early Black Rock`n Roll“.

Diesmal mit: Ike & Tina Turner/Ruth Brown/Bo Diddley/Elmore James/LaVern Baker/Percy Mayfield/Donnie Elbert/Otis Blackwell/Guitar Slim/Titus Turner/Sonny Boy Jeff Williamson/Little Willie John/John Lee Hooker/Dickie Thompson And His Orchestra/The Ravens/Little Margie/Howlin’Wolf/Otis Rush/Arthur Alexander/Johnny Guitar Watson/Jimmy Reed/Muddy Waters/Terry Timmons.

Lange bevor Elvis in den Sun-Studios seinen Hüftschwung erfand, sich die Rolling Stones den Mississippi-Blues aneigneten und mit Legionen weißer Bands ihre verstärkten Gitarren aufröhren ließen, hatten schwarze Blues-, Gospel- und Jazz-Performer den Grundstein für die musikalische Revolution gelegt, die die westliche Welt erschüttern sollte: Rock’n Roll. Rock’n Roll. Weit weniger bekannt als ihre weißen Epigonen, stellten schwarze Musiker doch die meist erdigeren Originale als Performer, die für ein stets auf neue Sounds erpichtes schwarzes Tanzpublikum die archaische Wucht des Blues mit Country-Melodien und dem fiebernden Beat der schwarzen Gottesdienste zusammenbrachten, urafrikanische Rhythmen mit elektrischer Verstärkung kurzschlossen.

„PLEASE don’t FREEZE!“ sucht wie seine Vorgänger nach den rohen Ursprüngen des Genres, konzentriert sich auf die eher düstere, Blues-besoffene und moralisch anrüchige Seite des schwarzen Rock`n Roll, die vom Popmarkt oft wenig beachtet wurde, aber spätestens mit der Invasion britischer weißer Rocker zur geheiligten Quelle aller Rock`n Roll-Rebellion aufstieg.


MOJO LONDON
:

„If you own the „Roll Your Moneymaker“  or  „I Smell A Rat“, then Jonathan Fischers third instalment of “Early Black Rock’n’Roll” will be a requisite purchase. If you don’t, then buy all three. Essential.”

★★★★★ – Mojo Magazine London.

 

 

MUSIKEXPRESS – SEP.2014

„Zum dritten Mal nährt der Journalist und DJ Jonathan Fischer die Legende vom schwarzen Ursprung des Rock’n Roll”


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WESTZEIT – Aug.2014

„Mit archaischer Wucht platzen diese Perlen
des Rock’nRoll in den weiß getünchten Mainstream,
afrikanisch angehaucht und und mit elektrischen
Gitarren getuned. …“

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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG – 1.JULI 2014

Please Don’t Freeze !

Karl Bruckmaier in der Süddeutschen Zeitung über den am 11. Juli erscheinenden dritten Teil der TRIKONT CD-Reihe “Early Black Rock’n Roll”, herausgegeben von Jonathan Fischer.

“Von Bo Didley bis Ruth Brown wird die Geschichte erzählt, wie Afrika endgültig seinen Platz einnehmen konnte, in der von Weißen dominierten Altagskultur der USA,…”

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Mit freundlicher Genehmigung der Süddeutschen Zeitung München
und der DIZ München GmbH

 

 

PASSAUER NEUE PRESSE – 14.Okt.14

“Schon zum dritten Mal hat der Journalist Jonathan Fischer, einer der besten deutschsprachigen Kenner afroamerikanischer Musik, eine tolle, unverzichtbare Kompilation zusammengestellt,…”

“Von diesen Schätzen kann man nicht genug bekommen – Hoffentlich gibt es bald Nachschlag!”


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 NEUE SZENE AUGSBURG – Aug. 2014

„Das Teil spritzt direkt vor Energie.“

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MDR Figaro ‘Das Kulturradio’ – 7.Juli.2014

Gegenüber Vorurteilen wie dem, dass Bill Haley oder Elvis Presley den Rock’n'Roll geschaffen hätten, rückt die CD-Serie “Early Black Rock’n'Roll” seit einer Weile das Bild gerade…

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fördeflüsterer – 7.Nov.14

“Wann die­ses Genre sich gegrün­det hat, kann man ver­mut­lich nicht genau benen­nen, fest aber steht, dass der weiße Radio‐DJ Alan Freed den schwarze Rhythm’n’Blues, den er über den Äther jagte, ein­fach Rock‚n´Roll nannte….”

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TV SPIELFILM – Nr.15/2014

„Authentisch-körnige Songperlen“

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FULDAER ZEITUNG – 12.Juli.2014

Björn Gauges in der Fuldaer Zeitung über die eben erschienene Trikont Compilation PLEASE don`t FREEZE!

Schon richtig: Elvis bereitete
dem Rock’n’Roll
einen weltweiten Siegeszug,
der bis heute anhält.
Der Mann hat eben gut
kopiert – diese Musik erfunden
haben andere.
Ein grandioser neuer
Sampler feiert einige von
ihnen.

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MUSIKZEITUNG LOOP (CH) über ‘PLEASE don’t FREEZE!’

Es gibt Platten, die man allen und jeden ans Herz und in die Beine, in den CD-Player, den iPod oder den Walkman legen, aufdrängen, ja aufzwingen möchte. Dazu gehört ‘Please Don’t Freeze’,…

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DER PLÄRRER – 7.JULI.2014

CD DES MONATS!
Stadtmagazin ‘Der Plärrer’ über die am 11. Juli erscheinende Compilation
“Please Don’t Freeze !”

“Endlich kommt via Trikont beziehungsweise dank Kollege Jonathan Fischer der lautstarke dritte Teil der Compilationreihe mit Aufnahmen schwarzer  Blues-,Gospel-und Jazz Künstler auf den Markt – und auf den Mata Hari-Bar-Plattenteller!”


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Pressestimmen zu den ersten beiden CDs:

„Rock’nRoll war 1951 die Namensschöpfung eines DJs, der seine weiße Hörerschaft nicht verprellen wollte. Denn letztlich legte er den als anrüchig geltenden Rhythm’nBlues auf, der von afroamerikanischen Musikern wie Ike Turner, Rufus Thomas oder Andre Williams stammt…Es war eine Idee des weißen Radio-DJs Alan Freed, seinem Teenie-Publikum den afroamerikanischen Rhythm’nBlues als Rock’nRoll zu verkaufen, noch bevor Haley und Presley überhaupt auf der Bildfläche erschienen sind. Denn der R’nB galt als aggressiv und sexuell viel zu sehr aufgeladen, als dass man ihn auf weiße Jugendliche hätte loslassen können. Nachdem die Plattenindustrie jedoch den kommerziellen Erfolg der Mogelpackung Rock’nRoll realisierte, suchte und engagierte sie weiße Musiker, die fortan eine softere Version des R’nB darboten… Auf dieser CD präsentieren sich die rohen Ursprünge des Rock’nRoll, mit seinen Urvätern und Wegbereitern…Der liebevollen und fundierten Recherche-Arbeit des Trikont-Labels ist es zu verdanken, dass diese verschmähten Perlen der afroamerikanischen Musik nicht im Mülleimer der Geschichte gelandet sind.“ ARTE-Music-News

„Eine exemplarische Aufarbeitung der Frühgeschichte des amerikanischen Rock’n’Roll aus afro-amerikanischer Perspektive.. Falls es immer noch Zeitgenossen geben sollte, die wirklich glauben, Elvis Presley hätte den Rock’n’Roll erfunden, für die dürfte diese CD nachhaltig für Ernüchterung sorgen.. Die 24 Songs dieser Compilation zeigen noch einmal exemplarisch die Vielfältigkeit der Stile und Sounds, aus denen schließlich der Rock’n’Roll entstanden ist. Dass vielen der auf dem Sampler und in dem ausführlichen Booklet gewürdigten Künstler nie die ihnen für ihre Vorreiterrolle gebührende Aufmerksamkeit zuteil wurde, steht allerdings auf einem anderen, weniger ruhmreichen Blatt.“ Musikexpress

„We loved the first volume of „Early Black Rock´n´Roll” from German label Trikont. Alongside the staples on here (Johnny Guitar Watson, Howlin`Wolf) are curios, like the quasi-Mexican stylings of black LA quintet The Coasters (who did Yakety Yak) and their 1959 version of Three Cool Cats, later covered by the Beatles. There´s also a version of Hound Dog sung by the 17-year-old Little Esther Phillips in 1953 – and coming from a woman it takes on a totally different meaning. There´s something faintly political in the way these compilations are put together, recalling a time when many of the most famous songs of the 20th century were seen as common property.” Mojo-London