Apparat Hase – Apparat Hase

Apparat Hase Apparat HaseAuferstanden aus Hellfire-Ruinen, (do you remember “kuscheln”) erscheint nach drei Jahren Hin und Her die erste Platte von Apparat Hase. Apparat Hase ist eine Band, die weder sich, noch ihre Musik und ihre Texte erklären will, “weil der, der seine Texte erklären muss, schlechte Arbeit macht und manchmal schweigen wir aus purer Verweigerung”. Getextet wird auch deutsch, “weil diese Sprache so viele tolle Worte enthält, die es eigentlich gar nicht gibt”. Ihre Musik ist nah dran am Leben – nicht ausschließend und nicht elitär. “Scheiße, Angst und Bandscheibenvorfälle sind ebenso wichtig wie Sexualität, Make-up und eine gut sitzende Hose!”

“Was sollen wir dazu sagen, wenn wir darauf aufmerksam gemacht werden, dass die fettigen Hautstellen auf unseren Pressefotos nicht retuschiert sind? Entschuldigung, wir haben nicht bemerkt, dass wir scheiße aussehen? Wie soll man Haltung bewahren, wenn das Business Haltung für einen Retuschefehler hält?”

Apparat Hase wollen keine musikalischen Genies sein, wollen nicht in der exotischen Versenkung verschwinden, “wir haben diese Platte für alle gemacht, zum Hören und zum Tanzen.”


APPARAT HASE SIND:

Bea Dorsch und Sarah Bogner

Musikalische Gäste:
Robert Merdzo und Andreas Gerth

APPARAT HASE:

Singen / Toben / Gurren / Hoch / Tief/ Schnell / Langsam / Deutsch / Englisch / Von Schwächen und Stärken / Von Ekstase und Abhängigkeit / Von Lust und Trauer / Von unperfekten Männern / und perfekten Frauen /und umgekehrt / Im Irgendwo / zwischen Minimal Dance / Electro-Pop / New Wave & Old School

PRESSE ZU “HELLFIRE”

“Wenn das das Feuer der Hölle ist, dann möchte man niemals in den Himmel. Kindlich anmutende Keyboardklänge, den Achtzigern entliehene New-Wave-Melodien, dazu krachend punkige Gitarren und unglaublicher Gesang. Dieser Gesang ist so sexy wie der Erfolg, den die Band verdient hat, Gruppenkuscheln mit Hellfire – super!”

Prinz

“Uhh, Hellfire, Big Potenzial.”

Intro

“Das schale Gerede über Frauenrock soll man besser vergessen. Nicht etwas Auch machen, sondern etwas machen. Und zwar so laut, dreckig, desillusioniert und schön, wie es gerade noch geht. Hellfires Debüt ist eine Tour de Force durch die Geschichte des Rock&Roll, gemein, schmerzhaft und immer dahin, wo es weh tut… Die Haltung, die sie dabei propagieren, ist ein Temperatursturz der großen Gefühle, unterkühlte Posen, gegen die hysterisch angeschrien und gesungen wird. Wie ein selbstgeschaffener Abstand und der überdreht verzweifelte Versuch, ihn wieder loszuwerden. Brillo-Boxes, Heroine, 80s, New Wave, Gruppenkuscheln, Girlschool, Prosecco, Neonlicht, Elvis Aaron Presley, Oh Baby, authentische Verstellung, synthetische Gefühle, PopArt, zur Hlle, da kann der Kontext das Fegefeuer sein. Eine Platte, die mit unmittelbarer Härte alles zugleich trifft, Herz, Hirn und Magengegend. Also, fuck yourself boy.”

Spex

“So klingt ein Flirt mit dem Verderben: Zu orgiastischem Keyboard-Gitarren-Rock ruft die Münchner Fast-Girlband zum großen “Kuscheln” auf – da erstickt jeder Widerspruch im Kern. Das wonnige Gegenteil von Blümchensex.”

TAZ

LoadingAktualisiere...