“Ungespitzt in den Boden” – Christian Jooß in der AZ über Söllners Zuastand 2

Söllner Gips

Im September diesen Jahres hat er sich mit dem Fahrrad überschlagen – knapp einen Monat später stand Hans Söllner schon wieder auf der Bühne.

„Zuastand 2“ – Hans Söllner hat zum zweiten Mal alte Songs so neu aufgenommen, dass sie eine erstaunlich frische Schlagkraft entwickeln. Weiterlesen

Melodien der Malocher

Ein Album gräbt die Lieder türkischer Gastarbeiter aus: Ein Treffen mit Sänger Riza Taner und Initiator Imran Ayata.

Der Tagesspiegel – Berlin 25.10.2013

Ein Liedtext als pampiger Dialog mit der deutschen Sprache? Wäre man so jetzt nicht drauf gekommen. Was Gurbetçi Riza da vor mehr als 30 Jahren in seinem schrillen Türkendisko-Song „Dır Dır“ singt, klingt eigentlich mehr wie ein Schlagabtausch eines Arbeiters mit dem Meister, auf dessen Gemoser er überhaupt keinen Bock mehr hat. So nach dem Motto „Laber’ du nur weiter, Alter, höre ich sowieso nicht drauf“. „Dır Dır“ heißt auf Türkisch nämlich so viel wie „Bla Bla“. Weiterlesen

Italien im Ohr

Der Kölner Musikjournalist Eric Pfeil hat ein grandioses Album mit eigenen Liedern herausgebracht
(Marcus Bäcker in der Welt am Sonntag 20.10.2013)

Falls es eine Platte gibt, die einen unentwegt begleitet und noch immer nicht richtig entdeckt ist; die einen nachdenken, lachen und melancholisch werden lässt; die eine komplette Familie fortwährend zum Mitsingen animiert; die einen zutiefst berührt und die man nie mehr missen möchte, dann gehört es zur Pflicht eines Musikkritikers, das der Öffentlichkeit mitzuteilen. Weiterlesen

“Heute ist für mich schöner Tag”

Ein Schatz: Imran Ayata und Bülent Kullukcu erzählen auf dem Sammelalbum “Songs of Gastarbeiter” die Einwanderungsgeschichte neu

“… Ayku – so nennt sich das Duo Ayata und Kullukcu – hat das Album zusammengestellt. Es vereint sechzehn auf Deutsch und auf Türkisch gesungene, längst vergessene Lieder einer Musikrichtung, die droht, verloren zu gehen: Eine Musik made in Almanya von Türken der ersten Gastarbeitergeneration. Es ist ein Schatz, vielleicht der größte, der seit langem in Deutschland gehoben wurde – musikalisch, da man bei den meisten Liedern sofort lostanzen will, aber auch, was die deutsche Einwanderungsgeschichte angeht. …”

FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG – 19./20.10.13
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Deutsche Musikgeschichte – Das Album “Songs of Gastarbeiter”

“In den Hitparaden kamen sie nicht vor und doch sind die Lieder der ersten Gastarbeiter Perlen der deutschen Musikgeschichte. Das zeigen die Kulturschaffenden Bülent Kullukcu und Imran Ayata mit ihrem Album “Songs of Gastarbeiter”, das am 25. Oktober bei Trikont erscheint.”

Ein Filmbeitrag im BR-TV-Magazin PUZZLE von Michaela Wilhelm-Fischer.

Erstsendung am 21.10.2013 – HIER in der BR-Online-Mediathek zu sehen. (Min 23)

Weitere TV-Sendetermine:
Di, 22.10.2013 um 02:45 [Bayerisches Fernsehen]
Mi, 23.10.2013 um 10:50 [Bayerisches Fernsehen]
Sa, 26.10.2013 um 22:00 [BR-alpha]

Mehr Infos zur Sendung HIER


Eric Pfeils offizieller Blog

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Eric Pfeil, Trikonts Troubadour der Herzen, tourt in diesen Tagen mit seiner Band durchs Land, um sein Album “Ich hab mir noch nie viel aus dem Tag gemacht” vorzustellen.

Trotz immensen Interview-Aufkommens, penetranter Fan-Belagerung und Backstage-Exzessen kommt Eric Pfeil noch dazu, sein Tour-Tagebuch zu führen. Lesen Sie die ungeschminkte Wahrheit über Konzertanfänge, launische Musiker, Eierlikör-Gelage und mehr.

HIER in Eric Pfeils “Ich hab mir noch nie viel aus dem Tag gemacht”-Tour-Tagebuch