Die FAZ über Kofelgschroa

„Vier eigentümliche Kerle für ein Halleluja: ..für Diejenigen, die nicht längst geschlossenen Auges in der Musik verlorengegangen sind…es gibt nichts und niemanden, der klingt wie Kofelgschroa. Die Band aus Oberammergau zählt mit ihrem repetitiven Bayern-Krautrock, der Dub, Morricone und Elektro gefressen zu haben scheint, dabei ganz ohne perkussive Elemente auskommt, zum Ergreifendsten, was die Popmusik der vergangenen Jahre hervorgebracht hat.“

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