Eric Pfeil – 13 Wohnzimmer

Am 16. Juni veröffentlicht der fortgeschritten melancholische Dandy-Troubadour Eric Pfeil bei TRIKONT sein drittes Werk – das erste Album der Popgeschichte, das ausschließlich in fremden Wohnzimmern aufgenommen wurde.
Ab Ende Mai gibt es zudem die dazugehörige Dokumontage „13 Wohnzimmer“ von Alfred Jansen zu besichtigen, in der die in jeder Hinsicht spektakuläre Tournee durch 13 Privatgemächer des Landes dokumentiert wird. Hier ist ein erster Teaser zu bestaunen.

Das welterste Wohnzimmer-Livealbum der Menschheitsgeschichte

Eric Pfeil, Trikonts melancholischer Song-Poet der Herzen, startet im kommenden Januar ein nicht eben unspektakuläres Projekt: Das erste Wohnzimmer-Livealbum der Welt! Und ihr könnt dabei sein! Bewerbungen an: booking@trikont.de
Mehr Infos unter: http://booking.trikont.de/

ERIC PFEIL ALBUM-RELEASE IN MÜNCHEN

Unterwegs mit seinem neuen Album:  „Die Liebe. Der Tod. Die Stadt. Der Fluss“
am Dienstag, den 16.6.2015 in der SÜDSTADT, Thalkirchnerstrasse 29, Beginn: 20:30 Uhr
Pfeils Shows sind eine Mischung aus anrührenden Schrammel-Kunstwerken, wildem Pop-Dadaismus, gelesenen Lebensweisheiten aus der großen Welt des Pop und was sich so dafür hält und abgründig lustigem Einzelgänger-Entertainment.

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG / 9.6.15
Schönes, schiefes Leben
“… es beginnt zwischen den Tönen die Luft zu schwingen… diese Pfeil-Texte sind gerade so aus der Spur gehüpft, dass sie noch auf traurig schöne Weise davon erzählen können, dass auch das Leben in vielen Phasen aus der Spur hüpft. Die Musik fühlt sich sehr leicht an. Als müsse man keine Angst haben.”

HIER ZUM GANZEN ARTIKEL AUF SÜDDEUTSCHE.DE

Mehr Pressezitate zum neuen Album:

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Schönes, schiefes Leben

ERIC PFEIL solo in München am 16. Juni in der Südstadt.

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG / 9.6.15
Schönes, schiefes Leben
“Die Liebe, der Tod, die Stadt, der Fluss” – der Musikjournalist Eric Pfeil hat sein zweites Album veröffentlicht und spielt in der Südstadt
Er sitzt in der Küche. Am Tischchen im Eck hinterm Herd hockt er mit seinem schwarzen Gewand – und bekommt von Eric Pfeil einen Kaffee eingeschenkt. Fortan ist er mit dabei in diesem Video. Beim Zähneputzen. Als Beifahrer in Pfeils kleinem, alten, roten VW Lupo. An der Tankstelle macht er sich nützlich. Im Waschsalon wartet er brav mit. Auf dem Spielplatz bubeln Eric und der Schwarze, als hätten sie noch Latzhosen an. “Wir wollen vom Leben – viel zu viel / Glück in der Liebe – und im Spiel”, singt Pfeil. Wie er am Ende seinen Kumpel zum Bus bringt, da ist das wirklich schade. Auch weil dann “Himmelwärts”, dieser rund sich drehende Pop-Song gleich vorbei ist. Vor allem aber, weil er so ein netter Buddy ist, der Tod. Aber er kommt wieder. Das ist mal sicher.
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“Himmelwärts”

+++AB HEUTE überall im Handel+++
“Die Liebe. Der Tod. Die Stadt. Der Fluss”
das neue Album von Eric Pfeil!

“Wir sagen: Ein beeindruckendes Album mit detailverliebten Stimmungsbildern, starken Melodien und einer gelassenen Haltung zur Welt.” (Bayern 2, KulturWelt)

ERSTE PRESSE zum Album:

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“Wir müssen nur so tun als wären wir frei”

” Mitten in die Zeit der vielleicht tiefsten Textkrise deutscher Popmusik platziert Eric Pfeil sein zweites Album. Der Titel klingt wie der eines Peter Greenaway-Films aus den 90er Jahren. “Die Liebe, der Tod, die Stadt, der Fluß” ist ein Platte eines erwachsenes Mannes, der weiss was er tut. Während der Mainstream-Pop glaubt, er sei emotional, wenn er nur laut genug wimmert, zeigt ein Mann jenseits der 40 was es braucht um authentisch zu sein ohne pathetisch zu werden. Das Album, dass Eric Pfeil selbst für ein Konzeptalbum über den Tod hält, ist schlau und sensibel, vielschichtig und steckt voller Zitate – ohne dadurch nach Diskurspop zu klingen….”

Eric Pfeil im Video-Interview mit Axel Post vom Footage-Magazin:

HIER zum ARTIKEL/Interview beim FOOTAGE-MAGAZIN.

Eric Pfeil – Radio Gelato

Die neue Sommer-Single des Songwriters Eric Pfeil: Eine himmelhoch jauchzend/zu Tode betrübte Verbeugung vor dem Italo-Pop der frühen 80er. Und endlich mal wieder ein Tanzvideo mit vollem Einsatz. Beach-Dancing bei 30 Grad plus. Einfach selber mal versuchen:
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Herr Dylan reicht Eierlikör – Alexander Diehl in der taz über Eric Pfeil /

ERIC PFEIL & DER SÜDEN LIVE am Do, 23. Januar, 20.30 Uhr, Astra-Stube, Hamburg

tazlogodruck

ERWACHSENEN-POP Ganz wunderbar erschöpft: Eric Pfeil & Der Süden in der Astra-Stube

Da macht also einer, der seit Jahren über Musik schreibt, auf einmal selbst welche. Und wann immer über ihn geschrieben wird, wird eben darüber geschrieben. Dabei ist das doch vermutlich ein häufiger Lebensweg: vom Selbst-Machen und Darüber-Lesen zum Darüber-Schreiben und, manchmal, wieder zurück.

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Italien im Ohr

Der Kölner Musikjournalist Eric Pfeil hat ein grandioses Album mit eigenen Liedern herausgebracht
(Marcus Bäcker in der Welt am Sonntag 20.10.2013)

Falls es eine Platte gibt, die einen unentwegt begleitet und noch immer nicht richtig entdeckt ist; die einen nachdenken, lachen und melancholisch werden lässt; die eine komplette Familie fortwährend zum Mitsingen animiert; die einen zutiefst berührt und die man nie mehr missen möchte, dann gehört es zur Pflicht eines Musikkritikers, das der Öffentlichkeit mitzuteilen. Weiterlesen