Ortsgespäch mit Café Unterzucker

“Im aktuellen IN-München, findet sich ein Interview mit sehr unvorteilhaftem Foto und zweifelhaften Aussagen beider Institutsleiter.”

Ortsgespräch: Café Unterzucker
„Es ist so angenehm uncool“

Die Welt wäre schön, wenn sie ein Kaffeehaus wäre. Ein ganz besonders schönes ist das Café Sonnenschein in Obergiesing, das zweite Zuhause von Tobi Weber und Richard Oehmann. Der Theatermusiker und der „Doctor Döblinger“-Kasperl-Co-Intendant, den alle Kinder und ihre aufgeschlossenen Eltern der Stadt kennen müssten, toben sich mit ihrem rotzfrechen Café Unterzucker-Projekt regelmäßig aus. Nach viel Kritikerlob für die erste „Leiser!“-CD ist nun bei Trikont das zweite Meisterwerk mit „Liedgut für die humorbegabte Familie“ entstanden. „Bitte, Mammi, hol mich ab!“ hört sich genauso tiefenentspannt an wie das „Sommerschwein“ aus dem gleichnamigen Song. Und bohrt sich genauso unerbittlich ins Ohr wie die bairisch-italienische „Felicita“-Neueinstudierung „Gibst ma du Baci, mach i an Datschi vor Gluckseligkeit“. Dargeboten natürlich von Jimi Tero, dem grandios schlitzohrigen Oehmann-Eisdealer aus „Kasperl und das Kugeleis“. Weiterlesen

Preis der Dt. Schallplattenkriktik 2015 für Coco Schumann

Wir freuen uns mit Coco Schumann und gratulieren sehr herzlich zum Ehrenpreis der Deutschen Schallplattenkritik 2015!

“Ein weiterer Ehrenpreis geht an den Berliner Gitarristen Coco Schumann, dessen Weg als musikbesessenes Kommunikationsgenie nach seiner Zeit als Häftling in den KZs Theresienstadt und Auschwitz bis nach Australien führte….”

ZUR KPL. LAUDATIO

 

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Lydia Daher – Picture These Words

LYDIA DAHER
Picture These Words
COLLAGEN & KOLLABORATIONEN
mit GERALD VON FORIS und WARREN CRAGHEAD III
Ausstellung des Instituts für moderne Kunst Nürnberg im STUDIO DES ZUMIKON vom 19. Juni bis 1. August 2015 / Nürnberg – Stadtteil St. Johannis /Großweidenmühlstraße 21
Ausstellungseröffnung: Do 18. Juni 2015 / 20:00 Uhr
Lesung und Gespräch: Do 23. Juli 2015 / 19:00 Uhr
MEHR INFO HIER

 

ERIC PFEIL ALBUM-RELEASE IN MÜNCHEN

Unterwegs mit seinem neuen Album:  „Die Liebe. Der Tod. Die Stadt. Der Fluss“
am Dienstag, den 16.6.2015 in der SÜDSTADT, Thalkirchnerstrasse 29, Beginn: 20:30 Uhr
Pfeils Shows sind eine Mischung aus anrührenden Schrammel-Kunstwerken, wildem Pop-Dadaismus, gelesenen Lebensweisheiten aus der großen Welt des Pop und was sich so dafür hält und abgründig lustigem Einzelgänger-Entertainment.

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG / 9.6.15
Schönes, schiefes Leben
“… es beginnt zwischen den Tönen die Luft zu schwingen… diese Pfeil-Texte sind gerade so aus der Spur gehüpft, dass sie noch auf traurig schöne Weise davon erzählen können, dass auch das Leben in vielen Phasen aus der Spur hüpft. Die Musik fühlt sich sehr leicht an. Als müsse man keine Angst haben.”

HIER ZUM GANZEN ARTIKEL AUF SÜDDEUTSCHE.DE

Mehr Pressezitate zum neuen Album:

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Salü Walter

Zur Erinnerung an den verstorbenen Freiburger Liedermacher, Autor und Journalisten Walter Mossmann findet am Mittwoch, 17. Juni, ab 19.30 Uhr im E-WERK in Freiburg, eine Gedenkveranstaltung  statt: „Salü Walter“. Das Programm haben Freunde und Weggefährten in enger Zusammenarbeit dem E-Werk und der Stadt Freiburg geplant.

MEHR INFOS HIER

und hier die Pressemitteilung

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Schönes, schiefes Leben

ERIC PFEIL solo in München am 16. Juni in der Südstadt.

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG / 9.6.15
Schönes, schiefes Leben
“Die Liebe, der Tod, die Stadt, der Fluss” – der Musikjournalist Eric Pfeil hat sein zweites Album veröffentlicht und spielt in der Südstadt
Er sitzt in der Küche. Am Tischchen im Eck hinterm Herd hockt er mit seinem schwarzen Gewand – und bekommt von Eric Pfeil einen Kaffee eingeschenkt. Fortan ist er mit dabei in diesem Video. Beim Zähneputzen. Als Beifahrer in Pfeils kleinem, alten, roten VW Lupo. An der Tankstelle macht er sich nützlich. Im Waschsalon wartet er brav mit. Auf dem Spielplatz bubeln Eric und der Schwarze, als hätten sie noch Latzhosen an. “Wir wollen vom Leben – viel zu viel / Glück in der Liebe – und im Spiel”, singt Pfeil. Wie er am Ende seinen Kumpel zum Bus bringt, da ist das wirklich schade. Auch weil dann “Himmelwärts”, dieser rund sich drehende Pop-Song gleich vorbei ist. Vor allem aber, weil er so ein netter Buddy ist, der Tod. Aber er kommt wieder. Das ist mal sicher.
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“So klang Widerstand”

So klang Widerstand
Er tourte mit seiner Gitarre durchs Land, sang und kommentierte. Walter Mossmann war der Barde der Anti-AKW-Bewegung. Sein „Lied vom Lebensvogel“ ist bis heute die Hymne der Gegner des Atomendlagers Gorleben. Von den Anfängen in Wyhl bis zu den Castortransporten ins Wendland begleitete Walter Mossmann die Anti-AKW-Bewegung mit seinen Balladen, Ideen und klugen Kommentaren. In der Nacht zum Samstag starb der Filme- und Liedermacher, Sänger und politische Aktivist im badischen Breisach. Er wurde 73 Jahre alt.
Ein Nachruf von Paul Reimar
DIE TAGESZEITUNG

Walter Mossmann gestorben
Er war ein populärer Liedermacher, Autor und einer der ersten Aktivisten in der Anti-Atomkraft-Bewegung. Nun ist Walter Mossmann im Alter von dreiundsiebzig Jahren in Breisach an Krebs gestorben.
Ein Nachruf von Hilmar Klute
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

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