“Mein Kopf ist eine Bombe” Jörg Hube – ein Künstlerleben. Eine Ausstellung der Monacensia

 

Jörg Hube in „Herzkasperls Her- und Hinrichtung“   Foto: Thomas Dashuber

Jörg Hube – die Freiheit der Gedanken, der Fantasie war ein großes Thema in seinem Leben. Unangepasst, unkonventionell, ein bayerischer Don Quijote in rostiger Rüstung, ein Revoluzzer, wenn es gegen fest gefressene Strukturen ging.
Die Ausstellung “Mein Kopf ist eine Bombe” öffnet einen Blick auf das große Werk und das Leben von Jörg Hube. Größtenteils basiert sie auf Dokumenten aus dem künstlerischen Nachlass von Jörg Hube, den die Monacensia als Schenkung von den Erben des im Juni 2009 verstorbenen Künstlers erhalten hat.

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Jörg Hube – Herzkasperl

Jörg HubeMan muss lange suchen, um jemanden zu finden, der so vielseitig war wie er: Jörg Hube, Schauspieler, Regisseur und Kabarettist starb im Juni 2009 mit 65 Jahren. Er spielte zunächst am Theater, ab Anfang der 1970er Jahre arbeitete Hube auch für das Fernsehen. Er war im Tatort und beim Polizeiruf 110 zu sehen. In der legendären Fernsehserie “Die Löwengrube” spielte er die Hauptrolle und war in den BR-Erfolgsserien “Cafe Meineid”, “Monaco Franze” und “Der Schwammerlkönig” dabei. Weiterlesen