Rare Schellacks Liesl Karlstadt – Verrückte Märchen & komische Lieder / 1919- 55
Sie unterschrieb als “Frl.Liserl Wellano”, trat als “Lisl Macstadt”, sogar als “Blödsinnskönigin Lisi” auf und wurde als “Frau Brandl” durch den Funk in ganz Bayern populär. Weltruhm erlangte Elisabeth Wellano alias Liesl Karlstadt aber erst als unverzichtbare Partnerin Karl Valentins. Dieser hatte sie mit dem unsterblichen Satz: “A Soubrette, die muß ganz keß sein, die muß an Busen haben… Aber sie sind sehr komisch…” zur Komikerin gemacht. Von da an sang und spielte sie meistens mit ihm zusammen, manchmal aber auch solo. Die schönsten Aufnahmen von und mit Liesl Karlstadt hab ihre Biographin Monika Dimpfl jetzt auf diesem Album versammelt.
Hans Blädel war einer der bekanntesten Unterhaltungskünstler Deutschlands und hat in der Zeit von 1901 bis 1931 über 800 verschiedene Schellackaufnahmen gemacht. Seine Bühnen waren die Musik-Halls und Varietees der Kaiserreiches und der Republik, seine Berufsbezeichnung: “Instrumentalhumorist”.
August Junker und Alois Hönle waren um die Jahrhundertwende zwei absolute Stars der Münchner Unterhaltungsszene. Sie betrieben ein eigenes Theater (das Apollotheater) in dem sie allabendlich die Münchner Tränen lachen ließen. Auf Schellacks finden sich die Paradestücke ihrer Unterhaltungskunst. Diese Aufnahmen von 1900 bis 1913 sind ein einzigartiges Dokument Altmünchner Humors und lassen den Hörer die skurrile Welt einer längst vergangenen Zeit hautnah erleben.
Weiß Ferdl
Die Geburt des deutschen Pop – Die preisgekrönte Edition “Rare Schellacks” des Münchner Labels Trikont spürt ihnen hinterher und ist soeben um fünf CDs erweitert worden. Wie Archäologen haben sich die Macher durch die Musikarchive gegraben und besonders schöne, befremdliche und unterhaltsame Fundstücke aus der Grammophon -Zeit für den CD-Spieler herauspräpariert. (…) So fremd diese Musik heute klingt: Das war Pop, der den Fans um einiges näher war als manches moderne industrielle Kunstprodukt.
Die Geburt des deutschen Pop – Die preisgekrönte Edition “Rare Schellacks” des Münchner Labels Trikont spürt ihnen hinterher und ist soeben um fünf CDs erweitert worden. Wie Archäologen haben sich die Macher durch die Musikarchive gegraben und besonders schöne, befremdliche und unterhaltsame Fundstücke aus der Grammophon -Zeit für den CD-Spieler herauspräpariert. (…) So fremd diese Musik heute klingt: Das war Pop, der den Fans um einiges näher war als manches moderne industrielle Kunstprodukt.
Die Geburt des deutschen Pop – Die preisgekrönte Edition “Rare Schellacks” des Münchner Labels Trikont spürt ihnen hinterher und ist soeben um fünf CDs erweitert worden. Wie Archäologen haben sich die Macher durch die Musikarchive gegraben und besonders schöne, befremdliche und unterhaltsame Fundstücke aus der Grammophon -Zeit für den CD-Spieler herauspräpariert. (…) So fremd diese Musik heute klingt: Das war Pop, der den Fans um einiges näher war als manches moderne industrielle Kunstprodukt.
Die Geburt des deutschen Pop Die preisgekrönte Edition “Rare Schellacks” des Münchner Labels Trikont spürt ihnen hinterher und ist soeben um fünf CDs erweitert worden. Wie Archäologen haben sich die Macher durch die Musikarchive gegraben und besonders schöne, befremdliche und unterhaltsame Fundstücke aus der Grammophon -Zeit für den CD-Spieler herauspräpariert. (…) So fremd diese Musik heute klingt: Das war Pop, der den Fans um einiges näher war als manches moderne industrielle Kunstprodukt.
Die Geburt des deutschen Pop
Lausige Zeiten waren das damals, als die Münchner Volkssänger ihre große Zeit hatten. Überall wurde gesungen, drückte man in Liedern Wut, Entsetzen, Freude und Trauer aus. Angriffe auf Autoritäten waren allgegenwärtig. Volkssänger spielten spontane Strophen mit radikaler Kritik. Reichen wurde mit Verachtung begenet, vor Fortschritt auf Kosten des kleinen Mannes wurde gewarnt.