Beyond Addis

BEYOND ADDIS
Contemporary Jazz & Funk inspired by Ethiopian Sounds from the 70`s
Compiled by JJ Whitefield
TRIKONT CD + 2LP US-0452
Mit: Akalé Wubé / Paris. The Heliocentrics / London. Imperial Tiger Orchestra / Schweiz. Budos Band / USA. Shawn Lee’s Ping Pong Orchestra / London. Woima Collective / Berlin. Les Frères Smith / Paris. Karl Hector & The Malcouns / München. Zafari / USA. Whitefield Brothers / München. Transgressors / Kolumbien-München. Tezeta Band / USA. The Shaolin Afronauts / Australien. Debo Band / USA.

„Die Kompassnadeln richten sich mal wieder auf Afrika, aber nicht auf dessen gut erforschte anglo- und frankophone Musikszene, sondern auf eine Ethiojazz getaufte äthiopische Soul-Spielart, die erst 2004 durch den Soundtrack von Jim Jarmuschs Film „Broken Flowers“ ein westliches Publikum erreichte.“
Die Zeit, Jonathan Fischer Weiterlesen

Soulfood – Buch und CD / Jetzt auch als Special-Vinyl Edition erhältlich!

US-0442_SOULFOOD-VinylEdition_CoverSOULFOOD
Food & Music. Fat & Yummy

Real African American Cooking by Sven “Katmando” Christ

Box-Set: Kochbuch 156 Seiten mit 68 Rezepten & CD mit 18 Tracks und Booklet (incl. kostenloser Download der Digital-Edition)

oder als Vinyl-Edition:

21 TRACKS – 2 LPs – “SOULFOOD DIGITAL EDITION” FREE DOWNLOAD CODE
(156 PAGES PDF-BOOK WITH 68 RECIPES & 21 MP3 TRACKS)

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“Songs of Gastarbeiter” auf SpiegelOnline

“Songs of Gastarbeiter”
Mir sagen Leute, du nix Knoblauch heute!
Von Christoph Twickel / 23. Nov. 2013, 12:00 Uhr / Spiegel Kultur

Deutschland entdeckt den Sound seiner Arbeitsmigranten: Auf “Songs of Gastarbeiter” besingen türkische Deutschländer die Knoblauch-Klischees und den Fließband-Akkord der Sechziger und Siebziger. Auf “Heimatlieder aus Deutschland” beschwören migrantische Chöre ein imaginäres Zuhause.

Das waren noch Zeiten: Als man in deutschen Unterhaltungstalkshows wie “Bios Bahnhof” noch türkische Familien einlud, um mit ihnen darüber zu plaudern, ob sie eher zurück in die Türkei gehen oder sich lieber integrieren wollten. “Wenn wir uns total anpassen und voll integrieren würden, würden wir unsere eigene Identität verlieren, und das möchte ich nicht”, antwortet der 21-jährige Mahir Uslu in einer Sendung aus dem Jahre 1980. Alfred Biolek hakte nach: “Ist das der Grund, warum Sie und Ihr Bruder einen Schnurrbart tragen? Damit werden Sie doch sofort als Türke erkannt!”

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STIMMEN BAYERNS im Fernsehen

“Stimmen Bayerns – Die Freiheit” in der nächsten Sendung des Büchermagazins “LeseZeichen” im Bayerischen Fernsehen.
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Hier die Sendetermine:
Im BFS am Mo 25.11.2013 um 23:30 Uhr.
Auf BR-alpha am Di 26.11.2013 um 18:15 Uhr und am Sa 30.11.2013 um 22:00 Uhr
Einschalten!

Mehr Infos zur Sendung auf BR-Online HIER

Stimmen Bayerns – Die Freiheit (Doppel-CD)

Wir freuen uns sehr, Ihnen nach den 2011 und 2012 erschienenen CDs
Die Liebe. Der Tod. Der Rausch.
in der Reihe Stimmen Bayerns
unsere Neue vorstellen zu können.

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Weil des mit der Freiheit so eine Sach is, und weil wir Bayern zur Freiheit ein ganz spezielles und bisweilen inniges Verhältnis pflegen, kommen diese Stimmen als Doppel-CD daher:

STIMMEN BAYERNS
Die Freiheit
US-437.

Eine einzigartige Enzyklopädie der bayerischen Seele.
Gedichte, Kurzgeschichten, Essays, Musik, Songs und Sketche, Radiofeatures, Soundcollagen, Film-Tonspuren und O-Töne. Weiterlesen

Compilation revive profile of Germany’s forgotten folk music

- Belated recognition for first guest-workers’ songs
- Project marks change in attitudes to immigration

The Guardian – London 26.10.2013

The song Deutsche Freunde (German Friends) by Ozan Ata Canani starts with a furious riff on the electric saz, a traditional Turkish string instrument. Its refrain, sung in German, is a quote by the Swiss writer Max Frisch, summing up the ambivalence with which German-speaking countries met Gastarbeiter, or guest workers, from southern Europe: “We asked for workers. We got human beings instead.”

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Melodien der Malocher

Ein Album gräbt die Lieder türkischer Gastarbeiter aus: Ein Treffen mit Sänger Riza Taner und Initiator Imran Ayata.

Der Tagesspiegel – Berlin 25.10.2013

Ein Liedtext als pampiger Dialog mit der deutschen Sprache? Wäre man so jetzt nicht drauf gekommen. Was Gurbetçi Riza da vor mehr als 30 Jahren in seinem schrillen Türkendisko-Song „Dır Dır“ singt, klingt eigentlich mehr wie ein Schlagabtausch eines Arbeiters mit dem Meister, auf dessen Gemoser er überhaupt keinen Bock mehr hat. So nach dem Motto „Laber’ du nur weiter, Alter, höre ich sowieso nicht drauf“. „Dır Dır“ heißt auf Türkisch nämlich so viel wie „Bla Bla“. Weiterlesen

“Heute ist für mich schöner Tag”

Ein Schatz: Imran Ayata und Bülent Kullukcu erzählen auf dem Sammelalbum “Songs of Gastarbeiter” die Einwanderungsgeschichte neu

“… Ayku – so nennt sich das Duo Ayata und Kullukcu – hat das Album zusammengestellt. Es vereint sechzehn auf Deutsch und auf Türkisch gesungene, längst vergessene Lieder einer Musikrichtung, die droht, verloren zu gehen: Eine Musik made in Almanya von Türken der ersten Gastarbeitergeneration. Es ist ein Schatz, vielleicht der größte, der seit langem in Deutschland gehoben wurde – musikalisch, da man bei den meisten Liedern sofort lostanzen will, aber auch, was die deutsche Einwanderungsgeschichte angeht. …”

FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG – 19./20.10.13
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