“Strange & Dangerous Times” – Live

“New American Roots – Real Music For The 21st Century” live in München & Deutschland! Carry Nation & The Speakeasy (München-Milla / 7.7.15) und James Hunnicutt & Philip Bradatsch (München Unterdeck / 10.7.15), beide vertreten auf der TRIKONT-Compilation STRANGE & DANGEROUS TIMES sind derzeit bei uns auf Tour!


Alle Daten der Europa-Touren hier: Weiterlesen

I am not an Indian, my name is Pierre Brice.


I am not an Indian, my name is Pierre Brice.

Eine Erinnerung von Claus Biegert

Winnetou wurde dringend gebraucht. Für den Englisch-Unterricht an Gymnasien sollte ich Ende der siebziger Jahre im Auftrag des FWU ein Video produzieren, dass sich mit dem Indianer-Klischee und der Indianer-Wirklichkeit auseinander setzte. Begeistert sagte ich zu.  Dann kam die unvermeidliche Frage: Wie würde der Sprung von der Phantasie zur Realität zu meistern sein? Mit einem Hollywood-Indianer? Nein! Das konnte nur Winnetou. Er wurde gebraucht, aber wo war er? Weiterlesen

“5 Griechen in der Hölle”

Songs of the Greek Underground 1925-1947.
Compiled by Christos Davidopoulos.
Unbedingt hören:
“5 Griechen in der Hölle / Pende Ellines Ston Adi” von
Jiannis Papaioannou (1947)

„ Lieder der Erniedrigten und Beleidigten, Lieder der Habenichtse, des Pöbels, der Kiffer, Säufer und Kriminellen. Diese Musik, die in Griechenland jahrzehntelang verboten war, ist ein wichtiges Zeugnis aus den Anfangstagen populärer Kultur – berauschend und stark. Musik für die Ewigkeit  – der europäische Blues.“ Die Zeit


ZUM BRIEF HIER KLICKEN

Cannabis-Patient stirbt im Krankenhaus


Nachricht aus der Süddeutschen Zeitung vom 19. Januar 2015:

- Der Augsburger Cannabis-Patient Robert Strauss starb am Mittwoch im Alter von 50 Jahren an Organversagen
- Er war Schmerzpatient und hatte eine Genehmigung der Bundesopiumstelle bekommen, legal Gras rauchen zu dürfen.
- Im September nahm die Polizei ohne Durchsuchungsbefehl die Cannabis-Vorräte aus Strauss’ Wohnung in Gewahrsam.
- Sein Arzt vermutet: Hätte er weiter sein Gras gehabt, “wäre er jetzt vielleicht noch am Leben”. Weiterlesen

Eine Ratte im Trikont.

Geht man in Obergiesing, Kistler-, Ecke Tegernseerlandstraße durch den Hof und dann die Treppe hoch zum Trikont-Büro dann schaut es dort einen jeden an: das lebensgroße, ernste Gesicht eines Indianers, in Holz geschnitzt, Geschenk eines bereits verstorbenen indianischen Musikers, dessen Songs wir einmal  veröffentlichen durften. Niemand  kam an diesem Kopf vorbei ohne ihn anzuschauen und von ihm angeschaut zu werden. Wir haben ihn jeden Morgen vor der Arbeit freundschaftlich begrüßt, ihm über die Nase zu streichen sollte Glück bringen.
Der unbekannte Indianer bedeutete uns was. Über vierzig Jahre waren wir verbunden mit indianischen Musikern und dem American Indian Movement, ihrem Kampf und ihren Ideen. Bis jetzt.
Und nun ist er weg, unser guter indianischer Geist – er wurde gestohlen. Das war einfach, obwohl er groß und schwer war, man musste ihn nur von der Wand wegheben und wir sind ein ziemlich offenes Haus. Sein  materieller Wert ist gering. Für uns war er wichtig  – und wir gehen davon aus, dass der Dieb das weiß.
Wir sagen der Ratte mit den westlichen Werten des Betrugs und Bestehlens von Nachbarn: solange du unseren Freund nicht zurückbringst ist dein Glück zu Ende, solange wird es dir sehr schlecht gehen, solange werden sich Menschen und Dinge gegen Dich wenden.

Achim Bergmann

 

Bernadette La Hengst in Hongkong

Bernadette La Hengst Live in Hong Kong:
Hier ein paar Impressionen von Konzerten und Workshops an Schulen:

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