The ‘Legendary Interview’ series: Eric Pfeil trifft Eric Pfeil – Vol. 1

 “Ich Hab Mir Noch Nie Viel Aus Dem Tag Gemacht” – Das Debüt in den Läden ab dem 27. September!

 

„Eric Pfeils Platte schafft mit Worten und Musik eine Leichtigkeit in Traurigkeit, die ich in deutscher Sprache noch nie so erlebt habe. Sie sehen mich beeindruckt. Als ob sich Element of Crime mit Adriano Celentano im Mezziogiorno treffen und zusammen Musik machen. Und der Refrain von “Der Mann der Venedig hieß” ist wirklich einer der schönsten, die ich kenne.“ Thees Uhlmann

Er ist Troubadour und Barde, Melancholiker, Skeptiker und Rätselmann. Einer, der das unverhohlen Eingängige ebenso liebt wie das Abseitige. Einer, der dem hiesigen Pop mit seiner ganz eigenen Mischung aus Hemdsärmeligkeit und Stilgefühl ein bisschen Leichtigkeit, Dandy-tum und Unverkrampftheit beibringen könnte. Von vorne:

Eric Pfeil war der Mann hinter legendären Musikfernsehformaten wie „Fast Forward“ mit Charlotte Roche oder der „Sarah Kuttner Show“. Irgendwann aber hatte er keine Lust mehr aufs Fernsehen und wurde mit seinem Pop-Tagebuch bei der FAZ zu einer festen Instanz im deutschen Musikjournalismus. 2010 veröffentlichte er bei Kiepenheuer & Witsch sein Buch „Komm, wir werfen ein Schlagzeug in den Schnee“.  Jetzt macht er wieder eine Wende. Jetzt singt er.

Für Eric Pfeil selbst ist das nur logisch: Hat er ja immer gemacht. Außerdem, so Pfeil, sei er in die anderen Sachen eher zufällig reingerutscht. Vielleicht ist es von daher gar nicht so überraschend, dass Pfeil keine neunmalkluge, abgesicherte Kritiker-Musik macht. Im Gegenteil: „Ich hab mir noch nie viel aus dem Tag gemacht“ ist ein bald sommerlich leichtes, bald vom Herbstwind durchpustetes Album voller ebenso eigentümlicher wie eingängiger Lieder, die sich sofort festsetzen, aber trotz ihrer Einfachheit nachhaltig verwundern. Die Texte: Melancholisch? Ja, und zwar ganz unverhohlen! Daseinsskeptisch? Mehr als das! Komisch? Natürlich.

Die Musik: Italienischer Pop trifft den Charme eines Jonathan Richman oder Kevin Ayers trifft die Cleverness großer Gitarrenpopper wie Robyn Hitchcock oder Lloyd Cole. Pfeil schreibt Lieder, in denen sich Lucio Battisti und die Go-Betweens mit dem folkig gelaunten Tom Petty zum Autofahren verabreden. Pfeils Stücke sind beste Singer/Songwriterware, aber die Haltung ist Pop.

Eric Pfeil & Der Süden auf Release-Tour:

26.09.13: HAMBURG – Reeperbahnfestival
28.09.13: KÖLN – King Georg Klubbar.  Special Guests: Kofelgschroa
02.10.13: OBERHAUSEN – Drucklufthaus-Kneipe
04.10.13: BERLIN – Frannz GmbH & Co KG
16.10.13: FRANKFURT – Das Bett
17.10.13: MÜNCHEN – Milla
09.01.14: REUTLINGEN – franz.K
10.01.14: NÜRNBERG – Club Stereo

Eric Pfeil steht für Interviews, Armdrückwettbewerbe, Tiersegnungen und Modeschauen zur Verfügung.

 

Erste Stimmen:

„Famoser Sommerpop! Wo kann ich Eric Pfeils Bühnenanzüge live sehen???“
Sarah Kuttner

„Der Elvis vom Eigelstein trumpft hemdsärmelig und charmant auf dem Tanzparkett der nördlichsten Stadt Italiens. Dieser Mann ist Musik.“
Suzie Kerstgens/Klee

„… der Pop-Poet“
Deutschlandfunk

„Seine Lieder sind so, wie man sich immer gewünscht hat, dass deutscher Pop sein sollte. Ein kleines Wunder.“
Ekimas/Erdmöbel

„Was die Balance zwischen Gelassenheit und Überspanntheit, Galgenhumor und tödlichem Ernst angeht, hat Pfeil den Bogen raus“
Intro

“So genau muss für mich diese Jahreszeit klingen…. lakonisch, liebevoll, verrätselt. Es ist schwer, die schwüle Orgel nicht zu mögen, das feine Glockenspiel, die unaufdringlichen Passagen, wenn die Gitarre zum Solo-Picknick ins Grüne aufbricht.” 
Kölner Stadtanzeiger